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	<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:34:34 +0000</pubDate>
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		<title>SV Bad Bentheim 1:1 (0:0) SV Olympia Laxten</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 08:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksliga Weser-Ems 3]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag Nachmittag trafen sich die beiden Mannschaften von SV Bad Bentheim und Olympia Laxten zum 17. Spieltag der Saison. Trotz zahlreicher Spielabsagen in der Bezirksliga wurde nach intensiver Platzinspektion das Spiel angepfiffen. Die Zuschauer sahen dann aber ein Spiel, welches sich den Bodenverhältnissen anpasste.
In der ersten Halbzeit hatte der SVB zunächst mehr vom Spiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag Nachmittag trafen sich die beiden Mannschaften von SV Bad Bentheim und Olympia Laxten zum 17. Spieltag der Saison. Trotz zahlreicher Spielabsagen in der Bezirksliga wurde nach intensiver Platzinspektion das Spiel angepfiffen. Die Zuschauer sahen dann aber ein Spiel, welches sich den Bodenverhältnissen anpasste.<br />
In der ersten Halbzeit hatte der SVB zunächst mehr vom Spiel und kam nach einer Standardsituation durch einen Kopfball von Sascha Schneider zur ersten Möglichkeit, die der Laxtener Schlussmann aber sicher parierte.<br />
Nach einer Unaufmerksamtkeit der Olympioniken dann die nächste Chance für Bad Bentheim: Jörg Husmann war auf und davon, setzte seinen Lupfer aber knapp neben das Tor.<br />
Auf der anderen Seite dann die 100%ige Chance zur Führung für die Gäste. An eine lang gezogene Flanke kam Keeper Christian Weidekat nicht mehr heran, doch der Laxtener Stürmer war zu überrascht, als dass er die Großchance hätte nutzen können.<br />
Somit stand es weiter torlos Unentschieden. Kurz vor der Pause dann der Aufreger des Spiels. Ein Laxtener Spieler attackierte Bentheims Mirco Husmann derart mit dem Ellbogen, dass dieser mit sowohl blutender Nase und blutenden Lippen behandelt werden musste. Der Schiedsrichter ließ dennoch Gnade vor Recht ergehen und zeigte dem Kapitän der Gäste nur die Gelbe Karte.<br />
Dann war Halbzeit.<br />
In der Halbzeit wechselte Bentheims Trainer Michael Schmidt Karsten Ennen für den verletzten Sascha Schneider ein, der sofort für Belebung sorgte. Nach einem Doppelpass mit Jörg Husmann tauchte er erstmals freistehend vor dem Laxtener Tor auf; scheiterte aber am gut reagierenden Schlussmann. Kurze Zeit später dann aber die Führung für den Favoriten: Nach eine sehr guten Ecke von Mirco Husmann war es eben dieser Karsten Ennen, der mit seinem Kopfball alle Bentheimer jubeln ließ. Sein erster Saisontreffer brachte die Führung. (63.)<br />
Jetzt kam aber der Gast besser ins Spiel und erhöhte den Druck. Nach einer abgwehrten Ecke wurde der Ball erneut in den Bentheimer Strafraum geflankt, wo der Gäste-Stürmer frei aus einem Meter aufs Tor köpfte. Doch in dieser Szene reagierte der in der zweiten Halbzeit überragende Schlussmann Christian Weidekat glänzend. (74.)<br />
Doch kurz vor dem Ende konnte auch der Torhüter nichts mehr retten: Nach einer Fehlerkette in Bentheimer Hintermannschaft hatte der Laxtener Stürmer alle Zeit der Welt, sich den Ball auf seinen starken Fuß zu legen und aus 8 Metern locker einzuschieben. (83.)<br />
Die Bentheimer waren geschockt und rannten noch mal an. Doch den Bemühungen entsprangen keine klaren Tormöglichkeiten.<br />
So blieb es beim 1:1, welches für die Bentheimer zwar zunächst enttäuschend wirkt, sie jedoch wieder an Spitze der Tabelle bringt und weiter als einzig ungeschlagenes Team der Bezirksliga darstehen lässt.</p>
<p>Spielverlauf: - - HZ - 1:0 Ennen (63., Kopfball, Husmann, M.), 1:1 Heskamp (83., Linksschuss, Lohmann)</p>
<p>Autor: Jörg Husmann</p>
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		<title>Bentheim gewinnt letztes Auswärtsspiel des Jahres</title>
		<link>http://amateurmarkt.de/wordpress/2009/11/24/bentheim-gewinnt-letztes-auswartsspiel-des-jahres/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksliga Weser-Ems 3]]></category>

		<category><![CDATA[Concordia Emsbüren]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[SV Sparta Werlte 1:2 (0:0) SV Bad Bentheim
Am Sonntag Nachmittag trafen sich auf tiefem Boden die beiden Mannschaften von Sparta Werlte und SV Bad Bentheim. Die Werlter, deren Spiel in der Vorwoche noch wegen schlechter Platzverhältnisse ausgefallen war, hatten im vergangenen Jahr ihr Heimspiel gegen die Burgstädter mit 2:0 gewonnen. Der SVB aber war gewillt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">SV Sparta Werlte 1:2 (0:0) SV Bad Bentheim</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag Nachmittag trafen sich auf tiefem Boden die beiden Mannschaften von Sparta Werlte und SV Bad Bentheim. Die Werlter, deren Spiel in der Vorwoche noch wegen schlechter Platzverhältnisse ausgefallen war, hatten im vergangenen Jahr ihr Heimspiel gegen die Burgstädter mit 2:0 gewonnen. Der SVB aber war gewillt, auch im 16. Saisonspiel ungeschlagen zu bleiben und ertragreich aus dem Spiel zu gehen.<br />
In den Anfangsminuten war der Gast aus Bad Bentheim auch die bessere Mannschaft und kam zur ersten guten Möglichkeit durch Thomas Töpker, dessen Schuss nach Vorarbeit von Jörg Husmann aber abgeblockt wurde.<br />
Nach eine Viertelstunde kamen dann die Gastgeber besser ins Spiel und hatten in der Folgezeit mehr Ballbesitz und daraus resultierend auch mehr Torchancen. Nach einem Konter über mehrere Stationen und nach fünf (!!) ausgerutschten Spielern auf Bentheimer Seite, schoss Sparta-Stürmer Alexij Rohde knapp am Bentheimer Kasten vorbei. Gute Einschussmöglichkeiten ergaben sich für die Emsländer auch nach zwei Eckstößen, bei denen die Bentheimer zunächst nicht klären konnten und Glück hatten, dass jeweils Stürmer Pfeifer den Ball schlecht traf.<br />
Kurz vor der Pause war dann der SV Bad Bentheim wieder aktiver und konnte die Partie ausgeglichen gestalten; große Torchancen gab es dann aber auf keiner Seite mehr und so ging es torlos in die Kabinen.<br />
In der zweiten Hälfte wurde das Tempo deutlich höher. Chancen auf beiden Seiten wurden jetzt von den rund 200 Zuschauern gesehen und eine davon durch den SVB genutzt: Einen an ihn verursachten Freistoß verwandelte Jörg Husmann aus 20 Metern Entfernung zur Führung für den Gast. (60.)<br />
Doch Werlte steckte nicht auf und brachte die Hintermannschaft des SVB in viele Unsicherheiten. So war es häufig nur Torhüter Christian Weidekat zu verdanken, dass der Ausgleich noch nicht fiel.<br />
Dieser sollte allerdings auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Nach einem Solo von Alexij Rohde durch vier Bentheimer Abwehrspieler war es Bartholomei, der den Querpass über die Linie drückte zum 1:1. (75.)<br />
Nur eine Minute und 5 Ballkontakte später dann aber wieder die Chance zur Führung für den SVB: Thomas Töpker war der Sparta-Abwehr enteilt, schloss aber über das Tor ab.<br />
Der Top-Torjäger der Bezirksliga III war nun aber nicht mehr zu bremsen. Erst vergab er mit seinem Lupfer über das Tor der Hausherren die Führung, erzielte diese aber kurze Zeit später: Ein Befreiungsschlag von Nils Moggert brachte Thomas Töpker frei vor den Werlter Kasten und er erzielte sein 15. Saisontor und damit einhergehend die erneute Führung für den SVB. (81.)<br />
Diese hätte sein Sturmpartner Sascha Schneider noch erhöhen können, doch sein Schuss wurde noch durch einen Werlter Abwehrspieler von der Linie gekratzt.<br />
Werlte blieb allerdings auch gefährlich. Der eingewechselte Spielertrainer Johann Stenzel vergab die große Chance zum Ausgleich, indem er freistehend vor dem leeren Bentheimer Kasten weit drüber schoss und der starke Stürmer Rohde scheiterte mit seinem Volley am überragend reagierenden Schlussmann Weidekat.<br />
So durfte sich die Bentheimer Mannschaft dank ihres starken Torhüters über die drei Punkte freuen, die sie nach der Niederlage im Vorjahr nicht unverdient gewonnen hatten.
</p>
<p style="text-align: justify;">Spielverlauf: - - HZ - 0:1 Husmann, J. (60., dir. Freisoß, an Husmann, J.), 1:1 Bartholomei (75., Rechtsschuss, Rohde), 1:2 Töpker (81., Rechtsschuss, Moggert)</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Jörg Husmann</p>
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		<title>SVB holt drei Punkte und bleibt an Lohne dran</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 08:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksliga Weser-Ems 3]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[SV Bad Bentheim 5:0 (2:0) Haselünner SV
Bei schlechten Platz- und Witterungsverhältnissen war die Rollenverteilung beim Bezirksliga-Spiel zwischen SV Bad Bentheim und dem Haselünner SV klar. Die Hausherren hatten bis dato noch kein Spiel verloren und tankten beim jüngsten 5-1-Auswärtserfolg in Lathen ordentlich Selbsvertrauen, während die Gäste aus dem Emsland nunmehr 7 Spiele in Folge sieglos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">SV Bad Bentheim 5:0 (2:0) Haselünner SV</p>
<p style="text-align: justify;">Bei schlechten Platz- und Witterungsverhältnissen war die Rollenverteilung beim Bezirksliga-Spiel zwischen SV Bad Bentheim und dem Haselünner SV klar. Die Hausherren hatten bis dato noch kein Spiel verloren und tankten beim jüngsten 5-1-Auswärtserfolg in Lathen ordentlich Selbsvertrauen, während die Gäste aus dem Emsland nunmehr 7 Spiele in Folge sieglos und dementsprechend in der Tabelle abgerutscht waren.<br />
Das Spiel sollte wenig Überraschendes liefern.<br />
Der SVB war die erwartet spielbestimmende Mannschaft, konnte zunächst jedoch keine Torchancen erarbeiten. Die beste hatte Sascha Schneider, der, nach einem katastrophalen Fehlpass in der Haselünner Hintermannschaft, am Gäste-Torwart Kramer scheiterte. (8.)<br />
Auf der anderen Seite hatte Lukas Boven eine gute Kopfballchance, die er jedoch rechts am Tor vorbei setzte.<br />
Die Bentheimer wurden dann immer stärker und dafür belohnt: Nach Kopfballvorlage von Sascha Schneider tauchte Jörg Husmann frei vor dem HSV-Tor auf und erzielte mit seinem Schuss das 1:0.<br />
Auch in der Folgezeit blieb der SVB offensiv sehr aktiv und versuchte die verunsicherte Gäste-Elf unter Druck zu setzen. Nach einer schönen Einzelaktion von Mirco Husmann musste Thomas Töpker dessen Querpass nur noch über die Linie drücken und konnte so auf 2:0 erhöhen.<br />
Das war dann gleichzeitig auch der Halbzeitstand. Der Favorit war bis dahin die bessere Mannschaft und führte deshalb auch verdient.<br />
Wer in der zweiten Hälfte eine stärkere Gäste-Mannschaft erwartet hatte, wurde enttäuscht. Weiterhin hielt der SVB das Zepter in der Hand und konnte durch sicheres Passspiel trotz holprigem Rasens viel Ballbesitz halten. Nach einem Steilpass aus dem Mittelfeld stand dann wieder Top-Torjäger Thomas Töpker vor dem Gäste-Tor und erzielte sein 14. Saisontor und gleichzeitig mit dem 3:0 auch die Vorentscheidung.<br />
Nach gut einer Stunde drang dann Timo Küpers in den HSV-Strafraum ein und wurde regelwidrig gestoppt. Den fälligen Elfmeter verwandelte dann Jörg Husmann zu seinem zweiten Tor im Spiel. Kurz darauf erhöhte Andreas Meyering nach einem Konter über mehrere Stationen auf 5:0 und stellte somit das Endergebnis her. (68.) Denn in der Folgezeit schaltete der Tabellenzweite aus der Burgstadt einen Gang zurück und ließ Ball und Gegner laufen.<br />
Die Bentheimer festigten mit dem Sieg ihre Position in der Spitzengruppe der Liga, während die Haselünner nach dem erneuten Rückschlag auf einen Abstiegsplatz abgerutscht sind.
</p>
<p style="text-align: justify;">Spielverlauf: 1:0 Husmann, J. (24., Rechtsschuss, Schneider), 2:0 Töpker (33., Rechtsschuss, Husmann, M.) - HZ - 3:0 Töpker (52., Rechtsschuss, Husmann, J.), 4:0 Husmann, J. (63., Foulelfmeter, an Küpers, T.), 5:0 Meyering (68., Rechtsschuss, Schneider)</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Jörg Husmann</p>
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		<item>
		<title>Bentheimer zurück in der Erfolgsspur</title>
		<link>http://amateurmarkt.de/wordpress/2009/11/10/bentheimer-zuruck-in-der-erfolgsspur/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Werner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksliga Weser-Ems 3]]></category>

		<category><![CDATA[Concordia Emsbüren]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Raspo Lathen 1:5 (0:1) SV Bad Bentheim
Am Sonntag Nachmittag konnte der SV Bad Bentheim nach zwei sieglosen Spielen hintereinander beim Angstgegner Raspo Lathen endlich wieder einen Dreier einfahren.
In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen hüben wie drüben. Die erste Großchance hatte der Gastgeber aus dem Emsland; Hermann Schmees war der Abwehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Raspo Lathen 1:5 (0:1) SV Bad Bentheim</p>
<p style="text-align: justify;">Am Sonntag Nachmittag konnte der SV Bad Bentheim nach zwei sieglosen Spielen hintereinander beim Angstgegner Raspo Lathen endlich wieder einen Dreier einfahren.<br />
In der ersten Halbzeit war es ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen hüben wie drüben. Die erste Großchance hatte der Gastgeber aus dem Emsland; Hermann Schmees war der Abwehr des SVB enteilt und scheiterte am gut reagierenden Schlussmann Christian Weidekat, den Nachschuss von Sinan Hajrizi konnte Timo Küpers noch von der Linie kratzen.<br />
Aufregung gab es auch auf der anderen Seite. Nach einem schönen Pass von Patric Veen spitzelte Jörg Husmann den Ball am Schlussmann der Emsländer vorbei und wurde dabei von den Beinen geholt. Der Schiedsrichter entschied auf Weiterspielen.<br />
Vor der Halbzeit sollte dem Favorit aus Bentheim aber noch die Führung gelingen. Nach einem Fehlpass in der Lathener Abwehr war Sascha Schneider allein vor dem gegnerischen Gehäuse und ließ mit seinem Schuss ins rechte untere Eck dem Torhüter keine Chance. (43.)<br />
Kurz danach war Halbzeit. In einem ausgeglichenen Spiel führten die Bentheimer, die etwas mehr vom Spiel hatten, wobei Chancen auf beiden Seiten vergeben wurden.<br />
Im zweiten Durchgang spielte dann nur noch der SVB. Jörg Husmann konnte nach einem Solo per Lupfer den Lathener Keeper bezwingen und die Grafschafter Führung auf 2:0 ausbauen. (51.)<br />
Wenig später war dann wieder Sascha Schneider Torschütze. Nach einem Pass aus dem Mittelfeld konnte der Mittelstürmer den Ball am Torhüter vorbeilegen und wurde dann von ihm gefällt. Während alle auf den Pfiff des Schiedsrichters warteten, schaute dieser dem Ball hinterher, der gerade über die Torlinie kullerte und entschied vollkommen zurecht auf Tor.<br />
Das 3:0 war die Entscheidung und als Timo Küpers wenig später nach zwei missglückten Versuchen von Sascha Schneider auf 4:0 erhöhte, waren auch die optimistischsten Lathen-Fans verstummt. Das Spiel war entschieden und plätscherte dahin. Auf beiden Seiten fiel dann jeweils noch ein Tor. Während für die Lathener Jens Hüsers auf 1:4 verkürzte machte auf der anderen Seite Sascha Schneider nach guter Vorarbeit von Michael Weidekat seinen Dreierpack perfekt und stellte den 1:5-Endstand her.
</p>
<p style="text-align: justify;">Spielverlauf: 0:1 Schneider (35., Linksschuss, ohne Vorarbeit) - HZ - 0:2 Husmann, J. (51., Rechtsschuss, Weidekat, M.), 0:3 Schneider (57., Rechtsschuss, Husmann, J.), 0:4 Küpers, T. (67., Rechtsschuss, Schneider), 1:4 Hüsers (76., Rechtsschuss, Brunen), 1:5 Schneider (80., Rechtsschuss, Weidekat, M.)</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Jörg Husmann</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heimspiel gegen HSV II: Mit Sieg Kluft nach unten vergrößern</title>
		<link>http://amateurmarkt.de/wordpress/2009/11/06/heimspiel-gegen-hsv-ii-mit-sieg-kluft-nach-unten-vergrosern/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussballkenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2. Bundesliga NORD]]></category>

		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenfußball-Bundesliga]]></category>

		<category><![CDATA[Im Land der Weltmeisterinnen]]></category>

		<category><![CDATA[SG Wattenscheid 09]]></category>

		<category><![CDATA[Victoria Gersten]]></category>

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		<description><![CDATA[(ms) Am Sonntag wollen sich die Frauen der SG Wattenscheid 09 mit einem Erfolg gegen die Reserve des Hamburger SV ein Stück weit von der Abstiegszone absetzen. Auf welcher Platzanlage dieses Spiel (Anstoß 14:00 Uhr) über die Bühne gehen wird, ist gegenwärtig aufgrund der Niederschläge der letzten Tage sowie wegen der Mehrfachbelastung des Lohrheidestadions noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(ms) Am Sonntag wollen sich die Frauen der SG Wattenscheid 09 mit einem Erfolg gegen die Reserve des Hamburger SV ein Stück weit von der Abstiegszone absetzen. Auf welcher Platzanlage dieses Spiel (Anstoß 14:00 Uhr) über die Bühne gehen wird, ist gegenwärtig aufgrund der Niederschläge der letzten Tage sowie wegen der Mehrfachbelastung des Lohrheidestadions noch nicht absehbar und wird sich erst am Samstag entscheiden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst wird der Rasen des Lohrheidestadions am Freitagabend einer Belastungsprobe unterzogen, wenn die Männer der SG 09 im Revierderby gegen Westfalia Herne antreten. &#8220;Die werden uns den Platz umpflügen&#8221;, fürchtet Jörg Amthor, Trainer der 09 Ladies und macht sich insgeheim schon auf einen Zwangsumzug gefasst. Als Ausweichmöglichkeit sind sowohl die Kunstrasenanlage an der Berliner Straße oder aber die Platzanlage Espenloh ein Thema. Doch eine Entscheidung wird erst im Laufe des Samstag fallen. &#8220;Die Anstoßzeit von 14:00 Uhr bleibt doch von einer Verlegung unberührt&#8221;, betont 09-Geschäftsführer Gerd Abstins.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Der Kunstrasen ist für uns ein ungewohnter Untergrund. Ich weiß nicht, inwieweit dies auch auf die Hamburgerinnen zutrifft&#8221;, kann sich Jörg Amthor nur schwerlich mit einem anderen Belag anfreunden. &#8220;Ein guter Fußballer will nicht freiwillig auf Kunstrasen spielen. Dieses Geläuf birgt auf Dauer zu viele Verletzungsrisiken. Außerdem geht uns an der Berliner Straße die Heimspielatmosphäre des Lohrheidestadions verloren&#8221;. Doch dies muss nicht zwingend ein Nachteil sein, sind die 09erinnen doch vor eigenem Publikum in der laufenden Zweitliga-Spielzeit bislang ohne jeden Punktgewinn.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Vorfreude auf die kommenden Aufgaben ist dennoch spürbar. Die jüngsten Auswärtssiege in Kiel und Bad Oldesloe schüren das Selbstvertrauen der böse fehlgestarteten jungen Mannschaft, die nun zum ersten Mal in der Tabelle über dem nächsten Gegner steht. Mit den folgenden Spielen gegen die abstiegsbedrohten Teams des HSV, SV Hohen Neuendorf und Werder Bremen können sich die 09 Ladies im Optimalfall entscheidend von der Abstiegsregion absetzen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das sieht auch der Trainer: &#8220;Wir wollen die Kluft zum Relegationsplatz vergrößern. Ich werde aber einen Teufel tun und uns gegen den HSV als Favoriten entfremden.&#8221; Er fordert von seiner Mannschaft den Ehrgeiz, den sie zuletzt beim 4:0-Triumph beim FFC Oldesloe an den Tag gelegt hat. &#8220;Wir müssen wieder die wichtigen Zweikämpfe gewinnen. Wenn wir das umsetzen und zeigen, dass wir das Spiel gewinnen wollen, sehe ich gute Chancen. Das Team muss sich selbst die beste Leistung abverlangen wollen und im Kollektiv die Leistung vom Oldesloe-Spiel auf das nächste Spiel übertragen&#8221;, so die Forderung des Trainers.</p>
<p style="text-align: justify;">Welche taktische Formation der Trainer am Sonntag aufbieten wird, vermag er gegenwärtig noch nicht zu sagen. &#8220;Julia Bolle steht uns maximal für den Notfall zur Verfügung&#8221;, so der Coach. Ihre Bänderverletzung in Oldesloe entpuppte sich gottlob &#8220;nur&#8221; als schmerzhafte Zerrung an einer vorgeschädigten Stelle. &#8220;Sie kann schmerzfrei gehen. Wir werden ihre Beschwerden physiotherapeutisch ablindern. Doch ob sie am Sonntag spielen kann, entscheidet sich kurzfristig nach einem  Belastungstest&#8221;, ist Jörg Amthor vorsichtig. Auch hinter Katharina Rogalla, die das Training wegen einer Muskelzerrung abbrechen musste, steht ein Fragezeichen. Ansonsten sieht der Trainer seine Mannschaft aber physisch in einem Top-Zustand.</p>
<p style="text-align: justify;">Nächstes Spiel:<br />
SG Wattenscheid 09 - Hamburger SV II<br />
2. Bundesliga - 8. Spieltag<br />
Sonntag, 8. November 2009, 14:00 Uhr
</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Michael Seiss</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Spelle spricht Schmidt Vertrauen aus</title>
		<link>http://amateurmarkt.de/wordpress/2009/11/04/spelle-spricht-schmidt-vertrauen-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksoberliga Weser-Ems]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Uli Mentrup
Spelle.-Der Vorstand des SC Spelle-Venhaus hat Michael Schmidt das Vertrauen ausgesprochen. Der Trainer des Fußball-Bezirksoberligisten bleibt trotz der sportlich brisanten Situation des als Meisterschaftsmitfavoriten gestarteten und jetzt auf den 15. Platz zurückgefallenen Klubs.
Gesamtvorstand und Fußballvorstand des SCSV hatten am Montagabend die Lage besprochen. Das Ergebnis war eindeutig. „Michael Schmidt genießt unser Vertrauen“, lautete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Uli Mentrup</p>
<p>Spelle.-Der Vorstand des SC Spelle-Venhaus hat Michael Schmidt das Vertrauen ausgesprochen. Der Trainer des Fußball-Bezirksoberligisten bleibt trotz der sportlich brisanten Situation des als Meisterschaftsmitfavoriten gestarteten und jetzt auf den 15. Platz zurückgefallenen Klubs.</p>
<p>Gesamtvorstand und Fußballvorstand des SCSV hatten am Montagabend die Lage besprochen. Das Ergebnis war eindeutig. „Michael Schmidt genießt unser Vertrauen“, lautete das Fazit von Obmann Peter Schlage. „Wir sind überzeugt vom Trainer. Wir wissen, was er leistet“, stärkte der Klub, der erst einmal in seiner Vereinsgeschichte einen Trainer entlassen hat (Schmidts Vorgänger Uwe Gatz im September 2007), seinem Übungsleiter den Rücken.</p>
<p>Schmidt hegte keine Befürchtung, dass der SCSV sich von ihm trennen werde. „Aber ich klebe auch nicht an meinem Stuhl“, betonte der Trainer, an dem die jüngste Pleitenserie nicht spurlos vorübergegangen ist. „Wir führen seit Wochen eine offene Diskussion. Ich spüre die Rückendeckung. Sie ist Motivation und Verpflichtung, das Vertrauen zurückzugeben.“</p>
<p>Wegen der gleitenden Abstiegsregelung in dieser Serie ist der Druck besonders groß. Mindestens sieben Teams steigen ab. Der SCSV liegt neun Punkte vom rettenden Ufer entfernt. „Natürlich ist der Erfolg das Maß aller Dinge. Und wir wollen nicht absteigen“, macht Schlage indirekt deutlich, dass es keinen Freibrief gibt.</p>
<p>Der Vorstand hat in der vergangenen Woche bereits mit der Mannschaft gesprochen, „die die Situation selbst herbeigeführt hat“ (Schlage). Gefordert sind Einsatz und Einstellung. „Die Spieler müssen mehr investieren“, erklärt der Obmann. Insbesondere die Führungsriege dürfe den Kopf nicht hängen lassen, obwohl die Nerven blank lägen. Sonntag tritt der SCSV zum Derby beim Tabellenzweiten BW Papenburg an.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gladbach kommt zum Geburtstag des TuS Lingen</title>
		<link>http://amateurmarkt.de/wordpress/2009/11/04/gladbach-kommt-zum-geburtstag-des-tus-lingen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksoberliga Weser-Ems]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[mir Lingen.-Einen Höhepunkt für sein Jubiläumsjahr hat der Fußball-Klub TuS Lingen unter Dach und Fach gebracht: Zum 100-jährigen Geburtstag des Vereins 2010 kommt Bundesligist Borussia Mönchengladbach zu einem Freundschaftsspiel, teilte der TuS auf der Generalversammlung mit. Zudem gastiert die U-18-Nationalmannschaft in Lingen.
Quelle: Emslandsport
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">mir Lingen.-Einen Höhepunkt für sein Jubiläumsjahr hat der Fußball-Klub TuS Lingen unter Dach und Fach gebracht: Zum 100-jährigen Geburtstag des Vereins 2010 kommt Bundesligist Borussia Mönchengladbach zu einem Freundschaftsspiel, teilte der TuS auf der Generalversammlung mit. Zudem gastiert die U-18-Nationalmannschaft in Lingen.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>TuS-Versammlung versagt Vorstandssprecher Sonderrolle</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksoberliga Weser-Ems]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Mike Röser
Lingen.-Der Brisanz der nächsten zwei Stunden schien sich Jupp Reisloh bewusst, als er zu Beginn der außerordentlichen Generalversammlung das Wort an die Mitglieder des TuS Lingen richtete. „Als ruhiger Turm in der Brandung stehe ich heute vor euch und verspreche, dass es beim TuS Lingen auch bald wieder ruhigeres Fahrwasser geben wird“, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Mike Röser</p>
<p>Lingen.-Der Brisanz der nächsten zwei Stunden schien sich Jupp Reisloh bewusst, als er zu Beginn der außerordentlichen Generalversammlung das Wort an die Mitglieder des TuS Lingen richtete. „Als ruhiger Turm in der Brandung stehe ich heute vor euch und verspreche, dass es beim TuS Lingen auch bald wieder ruhigeres Fahrwasser geben wird“, sagte er und bemühte ein Bild aus der Fußballsprache als Motto für die Versammlung: „Den Ball schön flach halten.“</p>
<p>Die 65 anwesenden Mitglieder mühten sich, dem bei ihnen angesehenen Schatzmeister zu folgen. Ohne kritische Nachfragen wollten sie jedoch eine Satzungsänderung und die Neuwahl eines Vorstandsmitglieds (Siggi Lüpken wurde einstimmig zum Sportlichen Leiter Senioren bestimmt) nicht absegnen, nachdem sich die Ereignisse in den vergangenen Wochen beim TuS überschlagen hatten (Rücktritte von Vorstandsmitgliedern, Trainerentlassung und -rücktritt, Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft und das Hauptzollamt Osnabrück wegen des Anfangsverdachts des Vorenthaltens von Arbeitsentgelt zur gesetzlichen Sozialversicherung).</p>
<p>So setzte die Versammlung durch, dass der Satzungsänderungsvorschlag des Vorstandes in einem Punkt verändert wurde: Ursprünglich sollte bei Stimmengleichheit im von fünf auf drei Mitgliedern verkleinerten Vorstand „die Stimme des Sprechers bzw. des die Sitzung leitenden Vorstandes den Ausschlag“ geben (wenn nur zwei Vorstände anwesend sind). Die Vereinsmitglieder sträubten sich gegen die Sonderstellung des Vorstandssprechers und bestimmten, dass fortan stets eine Mehrheit notwendig ist für Vorstandsbeschlüsse.</p>
<p>Kritik aus der Versammlung musste sich zudem Reinhard Klus stellen, dem Reisloh noch vor der Abstimmung über die Satzungsänderung als „designierten Sprecher“ das Wort übergeben hatte. So wurde Klus gefragt, ob er noch vertretungsberechtigt wäre, da er doch zurückgetreten sei. Klus antwortete: „Ich bin nicht zurückgetreten, sondern habe mitgeteilt, dass ich mit diesen Leuten nicht mehr zusammenarbeiten werde.“</p>
<p>Gemeint waren die mittlerweile zurückgetretenen Vorstandsmitglieder Georg Brümmer und Jürgen Wojtynek. In einer E-Mail vom 29. September, die der Emslandsport-Redaktion vorliegt, hat Klus Folgendes an Brümmer geschrieben: „Ich möchte aber die Vorkommnisse [...] zum Anlass nehmen und die Zusammenarbeit mit euch beenden. [...] Da ihr nicht willens oder in der Lage seid, den Verein in ein ruhiges Fahrwasser zu bringen, setze ich durch meinen Rückzug ein entsprechendes Zeichen. Die von mir betreuten Aufgaben werde ich in den nächsten Tagen ordentlich beenden.“</p>
<p>Den Vereinsmitgliedern versicherte Klus, dass er zu „1000 Prozent“ sicher sei, dass an den Vorwürfen gegen den Verein nichts dran sei. Der ehemalige Vorsitzende Gregor Menger (der nicht anwesend war, sich via Bericht im „TuS-Journal“ an die Mitglieder richtete) schwöre laut Klus zudem jeden Eid, dass er kein Geld an Wojtynek übergeben habe.</p>
<p>Klus: „Ich gehe davon aus, dass wir mit einer weißen Weste aus der Sache herauskommen.“ Es sei an der Zeit, ein neues Wir-Gefühl im Verein zu entfachen, engere Kontakte mit Politik, Wirtschaft und Medien zu knüpfen. „Wir wollen mal sehen, ob wir in ein, zwei Jahren nicht einen anderen TuS haben.“ Als Klus geendet hatte, schallte ein „Gut, Reinhard“ durch den Saal – und es gab Applaus.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>09 Ladies sagenhaft: 4:0-Sieg in Bad Oldesloe</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussballkenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[2. Bundesliga NORD]]></category>

		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Frauenfußball-Bundesliga]]></category>

		<category><![CDATA[Im Land der Weltmeisterinnen]]></category>

		<category><![CDATA[SG Wattenscheid 09]]></category>

		<category><![CDATA[Victoria Gersten]]></category>

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		<description><![CDATA[(ms) Die Ostseeluft scheint den Frauen der SG Wattenscheid 09 zu bekommen. Zwei Wochen nach dem ersten Saisonsieg in Kiel legten die 09 Ladies am Sonntag beim FFC Oldesloe einen weiteren Husarenstreich im hohen Norden hin und wirbelten die Holsteinerinnen mit 4:0 vom Platz. Dank dieses Dreiers haben sich die 09erinnen gar von den Abstiegsplätzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(ms) Die Ostseeluft scheint den Frauen der SG Wattenscheid 09 zu bekommen. Zwei Wochen nach dem ersten Saisonsieg in Kiel legten die 09 Ladies am Sonntag beim FFC Oldesloe einen weiteren Husarenstreich im hohen Norden hin und wirbelten die Holsteinerinnen mit 4:0 vom Platz. Dank dieses Dreiers haben sich die 09erinnen gar von den Abstiegsplätzen abgesetzt. </p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere im ersten Durchgang trumpften die Wattenscheiderinnen mächtig auf. Dabei begann das Spiel mit einer Schrecksekunde. Julia Bolle knickte nach einem fair geführten Kopfballduell unglücklich um und musste schon nach zwanzig Minuten ausgewechselt werden. &#8220;Wir hoffen, dass es nur eine Bänderdehnung ist und nichts Schlimmeres&#8221;, hofft nicht nur Trainer Jörg Amthor. Doch da war der Wattenscheider Siegeszug schon im Rollen. Das 1:0 erzielte Janine Ganser nach einem Eckball aus dem Gewühl (19.). Vier Minuten später spielten die 09erinnen einen schönen Konter. Janine Ganser bediente Katharina Rogalla, die allein vor der FFC-Keeperin die Nerven behielt und auf 2:0 erhöhte (23.). Auch die Gastgeberinnen hatten ihre Möglichkeiten. Stephanie Duschinski hielt ihren Kasten nach einer guten halben Stunde mit einer tollen Parade sauber. Nach 36 Minuten hatte Katharina Rogalla eine weitere Großchance, doch der dritte Treffer sollte nicht lange auf sich warten lassen. Lisa Quast netzte nach Rogalla-Zuspiel ins kurze Eck ein (42.), und nur eine Minute später machte Katharina Rogalla ihren zweiten Treffer. Janine Angrick sie hatte zuvor mit einem herrlichen Pass in die Tiefe bedient. Mit dem 4:0 war das Spiel bereits zur Halbzeit entschieden.</p>
<p style="text-align: justify;">Im zweiten Durchgang waren die Gastgeberinnen zwar bemüht, etwas Ergebniskosmetik zu betreiben, doch die 09-Defensive stand sicher und ließ nichts mehr anbrennen. Die beste Möglichkeit zu einem fünften Treffer hatte Sara Doorsoun nach einem Angrick-Freistoß.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit nunmehr sechs Punkten haben die 09 Ladies die Abstiegszone nun verlassen. Gegen die punktgleiche Reserve des Hamburger SV besteht am kommenden Sonntag die Möglichkeit, sich mit einem Heimsieg weiter von der Gefahrenzone zu entfernen. Und auch die beiden darauffolgenden Begegnungen in Hohen Neuendorf und gegen Werder Bremen sind wegweisende Duelle gegen unmittelbare Rivalen im Kampf gegen den Abstieg.</p>
<p style="text-align: justify;">Stimme zum Spiel:<br />
Jörg Amthor (Trainer SG Wattenscheid 09): &#8220;Wir haben heute schnell agiert und mit Schussglück unsere Tore gemacht. Nach dem Ausfall von Julia Bolle ist die Mannschaft noch enger zusammengerückt. Nach den vier Toren in der ersten Halbzeit hatten wir das Spiel im zweiten Abschnitt unter Kontrolle. Wir haben wieder mit einer Viererkette gespielt. Laura Kill ist ins Team zurückgekehrt und hat für zusätzliche Stabilität gesorgt. Wir haben nun personell einige Alternativen und müssen das Beste daraus machen. Beim FFC Oldesloe möchte ich mich bedanken für die sehr faire und freundschaftliche Atmosphäre vor, während und nach dem Spiel.&#8221;
</p>
<p style="text-align: justify;">Mannschaftsaufstellungen: FFC Oldesloe: Wiener - Herrmann, Hildebrandt (61. Bauer), Koop - Storm, Grube, Wenzel, Kucharski (61. Runge) - Engel, Lippert, Zunker</p>
<p style="text-align: justify;">SG Wattenscheid 09: Duschinski - Zumdick, Bolle (20. Quast), Schröder, Angrick - van den Berg, L. Hoffmann (46. Deyke), Kill -Doorsoun-Khajeh (84. Diekmann), Ganser, Rogalla</p>
<p style="text-align: justify;">Tore:<br />
0:1 (19.) Ganser<br />
0:2 (23.) Rogalla<br />
0:3 (42.) Quast<br />
0:4 (43.) Rogalla
</p>
<p style="text-align: justify;">Gelbe Karte: Laura Hoffmann (SG 09)</p>
<p style="text-align: justify;">Schiedsrichter: Dittmann (Stadthagen)<br />
Zuschauer: 112</p>
<p style="text-align: justify;">Nächstes Spiel:<br />
SG Wattenscheid 09 - Hamburger SV II<br />
2. Bundesliga - 9. Spieltag<br />
Sonntag, 8. November 2009, 14:00 Uhr<br />
Lohrheidestadion
</p>
<p style="text-align: justify;">Autor: Michael Seiss</p>
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		<title>2:0 – Minimaler Aufwand, maximaler Erfolg in Lingen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 11:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussballkenner</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Bezirksoberliga Weser-Ems]]></category>

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		<description><![CDATA[FC Schüttorf 09 gewinnt beim TuS – Pomadige Partie
Von Lars Klukkert - Lingen. Der Aufsteiger mischt weiter die Fußball-Bezirksoberliga auf und kam am Sonnabend zu seinem siebten Erfolg in Serie. Gemeint ist der FC Schüttorf 09, der beim krisengeschüttelten TuS Lingen (die GN berichteten) einen ungefährdeten 2:0 (1:0)-Sieg einfuhr. Es war allerdings kein gutes Spiel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">FC Schüttorf 09 gewinnt beim TuS – Pomadige Partie</p>
<p style="text-align: justify;">Von Lars Klukkert - Lingen. Der Aufsteiger mischt weiter die Fußball-Bezirksoberliga auf und kam am Sonnabend zu seinem siebten Erfolg in Serie. Gemeint ist der FC Schüttorf 09, der beim krisengeschüttelten TuS Lingen (die GN berichteten) einen ungefährdeten 2:0 (1:0)-Sieg einfuhr. Es war allerdings kein gutes Spiel, was die Mannschaft von Trainer Siggi Wolters ablieferte. Egal: „Es zählen einzig und allein die drei Punkte“, verdeutlichte der 09-Coach. „Wenn wir jetzt sogar unsere schwachen Spiele gewinnen, können wir doch alle zufrieden sein“, schmunzelte Mittelfeldabräumer Matthias Tellinghusen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es war in der Tat von Anfang an eine pomadige Partie: Der TuS Lingen konnte, der FC 09 wollte nicht. Diesen Eindruck mussten die 300 Zuschauer – darunter viele Schüttorfer Sympathisanten – vom Nachbarschaftsduell bekommen haben. Dabei wirkte der TuS Lingen total verunsichert und hatte äußerst große Probleme im Spielaufbau. Kaum ein Pass fand seinen Weg zum Mitspieler; von einem Aufbäumen gegen die Krise keine Spur. <strong>Deshalb war es umso erstaunlicher, dass der neue TuS-Trainer Milan Lazic, der bis vor kurzem noch die A-Jugend von Eintracht Nordhorn trainiert hat, von einem „sehr guten Spiel“ seiner Mannschaft sprach.</strong> Auch die Gäste aus der Obergrafschaft passten sich dem Niveau der Partie an. Bis zur 33. Minute: Nach einer starken Vorarbeit von Sebastian Schmagt sorgte Sturmpartner Alexander Haberstock für die 1:0-Führung des FC 09. Diese kam allerdings unter großer Mithilfe der Lingener Abwehr zustande, die die Gäste-Stürmer einfach gewähren ließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Vier Minuten später folgte die Antwort der Platzherren: Bei ihrem besten Spielzug der gesamten Partie setzte Jens Helming Mittelfeldspieler Dimitri Porsch in Szene, dessen Hereingabe von der rechten Seite allerdings Hussien El-Kalil völlig freistehend nicht verwerten konnte und den Ball in die Arme von 09-Torwart Daniel Brink schob.</p>
<p style="text-align: justify;">In den zweiten 45 Minuten das gleiche Bild: Mit minimalem Aufwand erzeugten die Schüttorfer maximalen Erfolg. Hanjo Prondzinski sorgte nach feiner Vorarbeit des quirligen Sebastian Schmagt für die Entscheidung. Er beförderte den Ball von der rechten Seite ins linke untere Eck – 2:0 (72.). Zuvor traf Schmagt per Kopfball nur den Außenpfosten (69.). „Meine Mannschaft hat phasenweise oberflächlich gespielt und teilweise zu lässig agiert. Ich bin aber zufrieden, dass wir gewonnen haben, zumal wir auswärts aufgetreten sind. Jetzt folgt ein echtes Spitzenspiel gegen den SC Melle“, blickt Wolters schon einmal auf das anstehende Spiel gegen den Tabellenführer.</p>
<p style="text-align: justify;">FC Schüttorf 09: Brink – S. Röttger – Kotzek, Strauch – Tellinghusen, Zalla (67. O. Haberstock), Prondzinski (77. Schütte), Ch. Röttger (81. Junker), Villar – Schmagt, A. Haberstock.</p>
<p style="text-align: justify;">Tore: 0:1 A. Haberstock (33.), 0:2 Prondzinski (72.).</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Grafschafter Nachrichten</p>
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