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	<title>amateurmarkt.de &#187; SV Meppen</title>
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		<title>Die Mannschaft steht im Vordergrund</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Werner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Uli Mentrup Meppen.-Ein Aufbaujahr ist kein Ausruhjahr. Der neue Trainer Johann Lünemann hat es klar definiert: „Ich will nicht gegen den Abstieg spielen.“ Sondern so weit wie möglich oben in der Fußball-Oberliga. Doch muss der SV Meppen seine vielen Talente berücksichtigen und vielleicht nächste Serie finanziell mehr riskieren. Denn die Saison 2011/12 könnte zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von Uli Mentrup</p>
<p>Meppen.-Ein Aufbaujahr ist kein Ausruhjahr. Der neue Trainer Johann Lünemann hat es klar definiert: „Ich will nicht gegen den Abstieg spielen.“ Sondern so weit wie möglich oben in der Fußball-Oberliga. Doch muss der SV Meppen seine vielen Talente berücksichtigen und vielleicht nächste Serie finanziell mehr riskieren.</p>
<p>Denn die Saison 2011/12 könnte zu einem Qualifikationsjahr für die Regionalliga werden, in die dann vermutlich mehr als nur eine Mannschaft aufsteigt. Das gilt es schon jetzt in den Planungen zu bedenken.</p>
<p>Der SV Meppen setzt ja auch in dieser Serie nicht nur auf Youngsters, obwohl viele junge Spieler im Kader zu finden sind. Es gibt die Korsettstangen, ohne die es nun einmal nicht geht. Da ist in erster Linie Hüseyin Dogan, den Lünemann zum Kapitän bestimmt hat. „Er lebt Fußball“, weiß der Trainer. Auch Francis Banecki und Stephen Kanu Famewo zählen zum Gerüst der Mannschaft. Mit Johan Wigger und Jens Robben sind kurzfristig noch zwei erfahrene Kicker zum SVM zurückgekehrt. Ohne die geht es nun einmal nicht.</p>
<p>Aber die Meppener Mannschaft zeigt auch Perspektiven. Sie zählt zu den jüngsten der Oberliga Niedersachsen. Gerade acht Spieler sind 25 Jahre oder älter. Und das Gesicht ist wieder emsländischer geworden: Gleich 14 Akteure haben schon in der Meppener Jugend gekickt, Eray Bayraktar und Jens Helming direkt in der Nachbarschaft beim TuS Lingen. Die junge Garde muss nicht nur die Rolle als Lückenbüßer übernehmen. Im Gegenteil: „Einige klopfen schon an die Tür zur Stamm-Mannschaft“, stellt Lünemann fest, nennt aber wie gewohnt keine Namen. Er betont, dass er konsequent nach Leistung und keinesfalls nach Namen aufstellt.</p>
<p>Der Trainer, der unablässig harte Arbeit und Fleiß („das wird immer belohnt“) sowie – vermutlich seine Lieblingsvokabel – „Respekt“ fordert, will die Entwicklung des Einzelnen fördern, damit es dem Team zugutekommt. Denn: „Die Mannschaft steht im Vordergrund. Jeder ist ein eminent wichtiges Rädchen. Wenn jeder seine persönliche Leistung und seine Fähigkeiten einbringt, sind wir auf dem richtigen Weg.“ Lünemann ist sicher, dass sein Team großes Potenzial hat. Bei so vielen jungen Spielern seien aber Rückschläge möglich.</p>
<p>Die kann der SVM – schwach dosiert – diese Serie leichter verkraften als nächste. Denn mittelfristig soll das Ziel weiter der Aufstieg sein. Dazu muss der Verein in dieser Saison den Grundstein legen. Denn eins ist ganz sicher: Geschenkt wird auch dem Traditionsklub SV Meppen nichts.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>Hollerieth übernimmt die A-Jugend des SV Meppen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 06:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Werner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugendfussball]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Mike Röser Meppen.-Die A-Jugend-Fußballer des SV Meppen bekommen einen neuen Trainer: Der ehemalige Profi-Torwart Achim Hollerieth übernimmt die Regionalliga-Mannschaft. Der 36-Jährige tritt die Nachfolge von Wilfried Köther an, mit dem sich der Verein nach elf Jahren nicht auf ein weiteres Engagement einigen konnte. „Wir bedauern das, er hat einen Riesenjob gemacht“, sagt Geschäftsführer Hermann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Mike Röser</p>
<p>Meppen.-Die A-Jugend-Fußballer des SV Meppen bekommen einen neuen Trainer: Der ehemalige Profi-Torwart Achim Hollerieth übernimmt die Regionalliga-Mannschaft. Der 36-Jährige tritt die Nachfolge von Wilfried Köther an, mit dem sich der Verein nach elf Jahren nicht auf ein weiteres Engagement einigen konnte.</p>
<p>„Wir bedauern das, er hat einen Riesenjob gemacht“, sagt Geschäftsführer Hermann Plagge. „Wir hätten uns eine Fortsetzung gewünscht, aber er hat uns signalisiert, dass er ein Jahr Pause machen will.“ Köther hatte zuletzt mit dem Landesligisten SV Holthausen/Biene Gespräche geführt, der jedoch „Alo“ Weusthof als Trainer verpflichtete.</p>
<p>Der Kontakt zu Hollerieth, der 2007 die A-Lizenz erhielt und die Fußballlehrer-Lizenz folgen lassen will, sei so erst zu Beginn vergangener Woche zustande gekommen. Auf eine zunächst einjährige Zusammenarbeit einigte sich der SVM mit dem Ex-Profi, der u.a. für den VfB Stuttgart, Waldhof Mannheim und St. Pauli (insgesamt 90 Zweit- und ein Erstliga-Einsatz) spielte. Mit dem KFC Uerdingen spielte er einmal in Meppen – und verlor am 25. April 1997 mit 0:2.</p>
<p>„Meine vorrangige Aufgabe ist es, den Verein, die Menschen im Verein und die Mannschaft kennenzulernen“, sagt Hollerieth, der 2009 seine Laufbahn beendete und zuletzt für ein Jahr als Kotrainer von Frank Pagelsdorf beim Klub Al-Nasr in Dubai arbeitete. Ziel sei es, sein neues Team ins gesicherte Mittelfeld zu führen.</p>
<p>Hollerieth will seinen Lebensmittelpunkt ins Emsland verlegen, sucht mit seiner Partnerin, die er in Kürze heiraten wird, eine Wohnung und zudem ein berufliches Engagement. In der Jugendabteilung soll er zudem weitere Aufgaben übernehmen.</p>
<p>Wenn der 36-Jährige am 6. Juli das Training aufnimmt, wird auch Norbert Kimmann dabei sein: Der SVM einigte sich mit dem Kotrainer für die kommende Saison auf eine weitere Zusammenarbeit.</p>
<p>Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>„Ein sehr wichtiger Sieg“</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 19:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SV Meppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meppen.-Trainer Joe Enochs wirbt derzeit für den Adventskalender des VfL Osnabrück. Doch auf adventlich-besinnlich hatte sein Team, die VfL-Reserve, nach dem überraschenden 2:1-Erfolg beim SV Meppen keine Lust. Die jungen Fußballer wollten feiern – und taten es. Der Abpfiff im Emsland-Stadion war gerade verklungen, da zeigte Profi Assimiou Toure, dass er nicht nur während des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Meppen.-Trainer Joe Enochs wirbt derzeit für den Adventskalender des VfL Osnabrück. Doch auf adventlich-besinnlich hatte sein Team, die VfL-Reserve, nach dem überraschenden 2:1-Erfolg beim SV Meppen keine Lust. Die jungen Fußballer wollten feiern – und taten es.<br />
Der Abpfiff im Emsland-Stadion war gerade verklungen, da zeigte Profi Assimiou Toure, dass er nicht nur während des Spiels den Kader der Reserve bereichert: Wie HSV-Vortänzer Timothee Atouba in glücklichen Tagen zappelte Toure seine Mannschaft in Feierlaune. Wer das lila-weiße Showorchester ungelenk gröhlend und strampelnd über den Rasen hüpfen sah, der hätte Mannschaftskapitän Christian Schiffbänker vermutlich als uneingeschränkten Optimisten bezeichnet. Der nannte den Auftritt nämlich „singen und tanzen“.
</p>
<p style="text-align: justify;">Aber immerhin war die Freude verständlich. Vor allem bei den jüngeren Spielern, von denen nicht jeder schon einmal vor 2000 Zuschauern einen laut Schiffbänker „sehr wichtigen Sieg in unserer momentanen Situation“ errungen hatte. Der VfL vergrößerte damit den Abstand zu den Abstiegsplätzen auf vier Zähler. Großen Anteil daran hatten die Zweitliga-Profis Rene Trehkopf und Lars Fuchs. „Rene hat unserer Defensive unheimlich viel Stabilität gegeben“, sagte Schiffbänker, „und Fuchser, den kannst du blind anspielen: Der steht immer richtig und ist unheimlich ballsicher.“</p>
<p style="text-align: justify;">Durch ihren Auftritt halfen die beiden Routiniers dem Team zu einem geschlossenen Auftritt. Zumindest auf dem Spielfeld. Was die Mannschaft nach der Heimkehr beim gemeinsamen Disco-Besuch vollbrachte, bleibt ungeklärt. Immerhin hatte sie sich gut warmgetanzt.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Neue OZ</p>
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		<title>SVM kompakt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elbergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heinz Bölle gestorben: Der SV Meppen trauert um Heinz Bölle. Das langjährige Präsidiums- und Verwaltungsratsmitglied aus Haren ist im Alter von 61 Jahren an den Folgen der Verletzungen gestorben, die er sich bei einem unglücklichen Sturz zugezogen hatte. Heinz Bölle zählte seit Jahrzehnten nicht nur zu den größten, sondern auch tatkräftigsten Anhängern des SV Meppen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinz Bölle gestorben: Der SV Meppen trauert um Heinz Bölle. Das langjährige Präsidiums- und Verwaltungsratsmitglied aus Haren ist im Alter von 61 Jahren an den Folgen der Verletzungen gestorben, die er sich bei einem unglücklichen Sturz zugezogen hatte. Heinz Bölle zählte seit Jahrzehnten nicht nur zu den größten, sondern auch tatkräftigsten Anhängern des SV Meppen. Wann immer es ihm möglich war, unterstützte er &#8220;seinen&#8221; Verein sowohl im Herren- als auch im Jugendbereich ideell und materiell in großzügiger Art und Weise. In das Präsidium des SVM wurde Heinz Bölle im Mai 1999 gewählt, als ihn die Vereinsmitglieder zum Stellvertreter des damaligen Vorsitzenden Franz Quatmann bestimmten. Drei Jahre später trat er den Vorsitz im Verwaltungsrat an &#8211; ein Posten, den er bis jetzt inne hatte und den er auch nach der am 2. Dezember anstehenden Jahreshauptversammlung hätte bekleiden sollen. &#8220;Der Tod Heinz Bölles ist ein schwerer Schlag für uns alle&#8221;, zeigten sich SVM-Präsident Reinhard Meiners und Ehrenratsvorsitzender Gustav Kleymann geschockt von der traurigen Nachricht. Sie und viele SVM-Freunde gaben ihm am gestrigen Samstag die letzte Ehre. &#8220;Was er für den Verein geleistet hat, kann man in Worte nicht fassen&#8221;, meinte Torwart und Kapitän Marcus Antczak. Sein Versprechen stand stellvertretend für die gesamte Mannschaft: &#8220;Wir hätte in Lingen auch für Heinz gespielt&#8221;. </p>
<p>Havelse nimmt Fachanwalt: Der auf Sportrecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Rainer Cherksh (Hannover) vertritt die Interessen des TSV Havelse im Verbandssportverfahren gegen die Wertung des ausgefallenen Spiels gegen den SV Meppen. Die Akte liegt jetzt beim Obersten Verbandssportgericht, das noch in diesem Monat entscheiden will. Die erste Instanz hatte im Sinne des Staffelleiters entschieden, der Zweifel an der Ordnungsmäßigkeit der Absage hatte. Das Spiel wurde mit drei Punkten und 5:0-Toren für Meppen gewertet. </p>
<p>&#8220;Bettelbrief&#8221; erzürnt die Fans: Der Brief des VfB Oldenburg an den Präsidenten des Niedersächsischen Fußballverbandes (NFV) erzürnt die Fans und auch den SV Meppen. Der VfB Oldenburg, der SV Bavenstedt und Eintracht Nordhorn hatten darin eine Annulierung des Sportgerichtsurteils verlangt, wonach dem SV Meppen die Punkte aus dem ausgefallenen Spiel in Havelse zugesprochen werden. Aber die Meppener stachelt die Oldenburger Überheblichkeit in den nächsten Wochen zusätzlich an. Mittlerweile hat sich die sportliche Leitung von Eintracht Nordhorn distanziert, die Oldenburger wiederholen das Ansinnen mit Inbrunst. Aber die Meppener haben das Verfahren zum ersten nicht beantragt, sondern der gut über die tatsächlichen Havelser Platzverhältnisse informierte Staffelleiter, und zum zweiten sind die Oldenburger erst recht nicht beteiligt. Aber auf der Meppener Seite tut jetzt die unnötige Niederlage gegen Langenhagen doppelt weh. Es kann nämlich angesichts der Drei-Klassen-Gesellschaft in der Oberliga sein, dass der SVM das Rückspiel gegen den VfB Oldenburg unbedingt gewinnen muss. SVM-Coach Hubert Hüring bezeichnet derweil das Oldenburger Vorgehen als &#8220;peinlich&#8221;. </p>
<p>Bus nach Hameln: Zum Auswärtsspiel in Hameln (13. 12.) setzen die Fanclubs des SVM einen (Nichtraucher-)Bus ein. Abfahrtzeiten: ab vivaris-Arena (10.00 Uhr), Geeste (10.15) und Lingen-Bahnhof (10.30). Fahrpreis: 8 (Mitglieder) bzw. 12 Euro. Übermäßiger Alkoholkonsum kann zum Ausschluss sowie zum unbefristeten Mitfahrverbot führen. Anmeldungen sind bei den Heimspielen gegen Osnabrück II und Rothenfelde, am Fanstand oder unter Tel. 0160/97770958 oder 05931/847184) möglich. (hegt)</p>
<p>Quelle: Emsland Kurier</p>
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		<title>Plädoyer für zwei echte Spitzen</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elbergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(hegt) &#8211; Im Nachbarschaftsduell gegen die U 23 des VfL Osnabrück (Freitag, 19.30 Uhr in der vivaris-Arena) muss sich der SV Meppen ganz besonders konzentrieren. Schließlich kassierte der Fußball-Oberligist schon einmal nach einem ausgefallenen Spiel eine überraschende Schlappe. &#8220;Wir waren aus dem Spielrhythmus gekommen&#8221;, analysiert Meppens Trainer Hubert Hüring schon eher die Niederlage gegen Langenhagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(hegt) &#8211; Im Nachbarschaftsduell gegen die U 23 des VfL Osnabrück (Freitag, 19.30 Uhr in der vivaris-Arena) muss sich der SV Meppen ganz besonders konzentrieren. Schließlich kassierte der Fußball-Oberligist schon einmal nach einem ausgefallenen Spiel eine überraschende Schlappe. &#8220;Wir waren aus dem Spielrhythmus gekommen&#8221;, analysiert Meppens Trainer Hubert Hüring schon eher die Niederlage gegen Langenhagen als die in Oldenburg. Damals fiel das Duell in Havelse aus und es folgte die bittere erste Saisonniederlage nach einer deutlichen Pausenführung, weil danach so mancher überheblich wurde, diese Spielauffassung sich fortpflanzte. &#8220;So gesehen haben wir uns die drei Zähler aus Havelse schon längst als Wiedergutmachung verdient&#8221;, meint Hüring, der am Freitag nach der abgelaufenen Rotsperre von Marcel Hoppe eine Alternative mehr im Kader hat.</p>
<p>Andreas Gerdes (28), ostfriesicher Sturmführer der Meppener, sieht es ähnlich, wenn auch aus anderem Blickwinkel. Beim 3:1 gegen Rehden oder beim 2:0 gegen Wilhelmshaven II vergaben die Meppener reihenweise beste Möglichkeiten. Nicht 50 Treffer müssten in der Bilanz der Meppener stehen, mindestens zehn weitere Tore waren möglich. So gesehen sind die fünf Tore aus dem Havelser Spiel längst wieder verspielt werden. </p>
<p>&#8220;Es stimmt tatsächlich&#8221;, sagt Gerdes, &#8220;je mehr Chancen wir haben, desto mehr verballern wir&#8221;. Bei knappen Spielausgängen zeichnet den seit genau einem Jahr in Meppen aktiven Mittelstürmer aus, alle Chancen eiskalt zu nutzen. Je öfter er den Ball in den letzten Spielen einigermaßen freistehend erhielt, desto seltener landete er dann auch im Netz. Es reichte zumeist&#8230;</p>
<p>Der gebürtige Emder rückte als 19-Jähriger schon in die Kickers-Regionalligaelf auf, wechselte dann für zwei Jahre nach Pewsum, ehe er dann nach der Emder Rückkehr ins Emsland kam. Hier arbeitet er als Projektleiter bei einem Unternehmen für solare Energiesysteme; der Präsident des SV Meppen, Reinhard Meiners, ist bei der vor zwei Jahren von Werlte nach Baccum umgesiedelten Firma als Geschäftsführer auch im Beruf sein Vorgesetzter. </p>
<p>Mit bisher 13 Treffern &#8211; kein Elfmeter dabei &#8211; gehört Andreas Gerdes zu den erfolgreichsten Stürmern der Oberliga. Am liebsten sieht er sich zu zweit im Angriffszentrum &#8211; im Gespann mit René Wessels. &#8220;Zwei echte Spitzen bringen mehr&#8221;, meint er. &#8220;Sonst grinsen die beiden Innenverteidiger doch nur &#8211; und fragen: was willst Du?&#8221;. Er würde eine zweite Spitze als Entlastung empfinden. Aber der Trainer denkt da wohl anders &#8211; und der Erfolg habe ihm zumeist ja auch Recht gegeben.</p>
<p>Quelle: Emsland Kurier</p>
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		<title>In Meppen nur Außenseiter</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 18:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elbergen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freren/Meppen (eb) &#8211; Wenn am Freitag mehr als 2500 Zuschauer die vivaris Arena schmücken, drücken nicht alle Emsländer ausschließlich dem Fußball-Oberligisten SV Meppen die Daumen. &#8220;Viele Freunde und Bekannte aus Freren und Lingen haben sich zu unserem Auswärtsspiel angekündigt. Sie haben mich ja auch lange nicht mehr spielen sehen&#8221;, verrät Viktor Braininger vom VfL Osnabrück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freren/Meppen (eb) &#8211; Wenn am Freitag mehr als 2500 Zuschauer die vivaris Arena schmücken, drücken nicht alle Emsländer ausschließlich dem Fußball-Oberligisten SV Meppen die Daumen. &#8220;Viele Freunde und Bekannte aus Freren und Lingen haben sich zu unserem Auswärtsspiel angekündigt. Sie haben mich ja auch lange nicht mehr spielen sehen&#8221;, verrät Viktor Braininger vom VfL Osnabrück II vor dem Auftritt in seiner Heimat.</p>
<p>Als solche bezeichnet der in Kasachstan geborene Stürmer der VfL-Zweitligareserve das Emsland. Kein Wunder: Seit knapp 14 Jahren lebt der 20-Jährige in Deutschland, seit mehr als elf Jahren wohnt er in Freren. </p>
<p>&#8220;Beim SV Meppen sind wir klarer Außenseiter. Es erwartet niemand etwas von uns. Und gerade deshalb wäre es super, wenn wir am Freitag gewinnen würden&#8221;, sagt Braininger, der in dieser Saison bereits acht Treffer erzielt hat und damit erfolgreichster Schütze der jungen &#8220;lila-weißen Rasselbande&#8221; ist.</p>
<p>Im D-Jugendtrikot der SG Freren traf Braininger auffällig oft, so dass ihn der TuS Lingen verpflichtete. Zu dieser Zeit spielte er bereits mit Leo Homann und Sebastian Schepers vom SV Meppen gemeinsam in der Kreisauswahl. Zuletzt erreichten die drei beim Länderpokal in Duisburg mit der NFV-Auswahl den sechsten Platz.</p>
<p>Sein zweites B- und sein erstes A-Jugendjahr hatte Braininger beim 1. FC Köln verbracht, wo er u. a. gemeinsam mit dem jetztigen Bundesligaakteur Adil Chihi zusammenspielte. Bundesweit bekannt wurde der Stürmer im Vorjahr, als er beim 7:2 des VfL II gegen den VfB Lübeck II den Rekord von einem Hattrick pro Halbzeit aufstellte. </p>
<p>Quelle: Emsland Kurier</p>
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		<title>Risikospiel</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Nov 2008 11:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Werner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[rs Meppen.-Die sportliche Rivalität zwischen VfB Oldenburg und SV Meppen ist groß, die Rivalität zwischen den als problematisch geltenden Fangruppen beider Vereine eher größer. So mobilisierten beide Fanszenen seit Tagen ihre Sympathisanten. Die Meppener Ultras stimmten sie schon beim letzten Heimspiel per Handzettel auf „den Tag der Tage“ und das „Spiel der Saison“ am Sonntag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">rs Meppen.-Die sportliche Rivalität zwischen VfB Oldenburg und SV Meppen ist groß, die Rivalität zwischen den als problematisch geltenden Fangruppen beider Vereine eher größer. So mobilisierten beide Fanszenen seit Tagen ihre Sympathisanten. Die Meppener Ultras stimmten sie schon beim letzten Heimspiel per Handzettel auf „den Tag der Tage“ und das „Spiel der Saison“ am Sonntag ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Per Zug (Abfahrt 10.11 Uhr, Ankunft 12.42 Uhr) werden nach Polizeischätzungen rund 300 Fans von Meppen anreisen. 500 bis 1000 Emsländer dürften ihre Mannschaft unterstützen. Eingestuft ist die Partie vom Niedersächsischen Fußballverband als Risikospiel – wie alle Auswärtsspiele des SV Meppen. Das heißt, Ordnungsdienst und Polizeipräsenz sind verstärkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Spannung im Kampf „auf Augenhöhe“</strong></p>
<p style="text-align: justify;">rs Meppen.-Diese Konstellation wünscht sich der SV Meppen auch am drittletzten Spieltag der Saison am Freitag, 8. Mai, beim Rückspiel: Der Tabellenerste der Oberliga trifft auf den Tabellenzweiten, der beste Angriff der Liga (Meppen 44 Tore) auf die beste Abwehr (VfB Oldenburg 8), und das Ergebnis entscheidet über den Aufstiegsplatz! Mehr geht nicht! Das garantiert eine tolle Kulisse für einen der letzten ganz großen Oberliga-Schlager – wie am Sonntag, wenn SVM-Trainer Hubert Hüring mit seiner jungen Mannschaft bei seinem erfahrenen Ex-Klub VfB Oldenburg antreten muss.</p>
<p style="text-align: justify;">Vorteil für Meppen: Die erste Partie ist noch nicht entscheidend für die Meisterschaft. Es ist ein erstes Aufeinandertreffen zweier Mannschaften, die „auf Augenhöhe“ sind, wenn sie ihr Leistungsvermögen abrufen. So jedenfalls schätzt Hüring den Gegner ein, den er bei den Spielen in Leer, Langenhagen, Rehden und gegen Bavenstedt beobachtet hat. Da ist es einfach nur spannend, wer sich diesmal durchsetzt.<br />
Beim letzten Mal war es der VfB, der mit seinem 3:0-Erfolg das Schicksal von Trainer Alo Weusthof besiegelte und Hubert Hüring auf den Schild hob. „Ich rechne aber nicht damit, dass ich im Falle einer Niederlage gleich entlassen werde“, scherzte der 58-jährige Pädagoge, der auswärts in dieser Saison mit seinem Team noch nie verlor. Und Gleiches gilt auch für seinen Kollegen Joe Zinnbauer, der mit seiner Mannschaft schon seit elf Spielen ungeschlagen ist und letzte Sicherheit beim 6:0 über den TuS Lingen fand.
</p>
<p style="text-align: justify;">„Favorit ist der VfB“, sagt Hüring. „Weil die alle Mann an Bord haben und wir nicht.“ Und weil der VfB mit den Brüdern Baal und Jonas Wangler nur wenige Youngster, dafür aber mit Abwehrspieler Burgardt (von Cloppenburg), Malchow (von Trier) und Mayer (von Wilhelmshaven), Mittelfeldspieler Deumelandt (von Magdeburg) und Thölking oder auch Torjäger Salomo über viel gestandene Kicker verfügt, die einen robusten Ball spielen können. Und trotzdem ist der Aufstiegsdruck bei den Oldenburgern riesig, wie die Beschwerde gegen die drei Punkte belegt, die dem SVM aus dem Havelsespiel zugesprochen wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim SVM haben zwar Bortolozzo und Hajrizi das Training wieder aufgenommen, fehlen aber ebenso wie Hoppe, der drei Wochen Sperre absitzen muss. Doch neben der Aufstellung ist die Einstellung entscheidend, wissen die SVer. Schon im Hinspiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>Sonntag gegen Oldenburg „leichteres“ Spiel</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 08:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schreiberling</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SV Meppen]]></category>

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		<description><![CDATA[rs Meppen.-Gebremste Euphorie nach dem klar überlegenen Oberligaspiel des SV Meppen am Freitagabend gegen Rehden, weil das Ergebnis von 3:1 längst nicht das wahre Kräfteverhältnis auf dem Platz widerspiegelte. „Sie mussten 20 statt 10 Minuten auslaufen. Damit ist das für mich erledigt“, begegnete Trainer Hubert Hüring diesem „Schönheitsfehler“ lächelnd mit Nachsicht und zeigte Vorfreude auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="justify;">rs Meppen.-Gebremste Euphorie nach dem klar überlegenen Oberligaspiel des SV Meppen am Freitagabend gegen Rehden, weil das Ergebnis von 3:1 längst nicht das wahre Kräfteverhältnis auf dem Platz widerspiegelte. „Sie mussten 20 statt 10 Minuten auslaufen. Damit ist das für mich erledigt“, begegnete Trainer Hubert Hüring diesem „Schönheitsfehler“ lächelnd mit Nachsicht und zeigte Vorfreude auf das Top-Duell am Sonntag beim VfB Oldenburg: „Das Spiel wird ungleich leichter für uns. Davor ist mir nicht bange.“</p>
<p style="justify;">„Im ersten Moment war ich ein bisschen enttäuscht“, verriet Innenverteidiger Kay Bastian Göttsch, der mit die stabile Defensive prägte und ein Tor von Andy Gerdes vorbereitete. „Wir haben hinten so gut gestanden und kassieren zum Schluss mit der einzigen Rehdener Chancen doch noch unser obligatorisches Gegentor“, ärgerte er sich ebenso wie der Trainer über den Wermutstropfen im blauweißen Freudenbecher.<br />
„Wir hätten richtig was fürs Torverhältnis tun können“, bedauerte der nach einer Stunde und Wadenkrämpfen ausgewechselte Dauerrenner Leo Homann, dem Stadionsprecher Joop Wösten schon das Tor zum 3:0 von Stefan Raming-Freesen zugesprochen hatte. „Ich bin zum Ball gegrätscht und habe ihn auch berührt, aber der Treffer gehört Stefan“, sorgte Homann für Klarheit.
</p>
<p style="justify;">„Ich hätte noch mehr Tore schießen können“, gab der zweifache Torschütze Andreas Gerdes offen zu, fügte aber mit verschmitztem Lächeln hinzu: „Die hab ich mir für Oldenburg aufgehoben.“</p>
<p style="justify;">Quelle: Emslandsport</p>
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		<title>Wenigstens kein &#8220;Abschuss&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Nov 2008 10:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene Werner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SV Meppen]]></category>

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		<description><![CDATA[Oberligist Rehden beim 0:3 gegen Tabellenführer Meppen lange Zeit chancenlos REHDEN (drö) Das war deutlich: Mit 0:3 (0:3) zog Fußball-Oberligist BSV Rehden gestern Abend beim Tabellenprimus SV Meppen den Kürzeren und konnte sich am Ende bei seinem Keeper Marcel Westermann bedanken, der mit zahlreichen Paraden ein Debakel verhinderte. &#8220;In der ersten Halbzeit wurden wir förmlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Oberligist Rehden beim 0:3 gegen Tabellenführer Meppen lange Zeit chancenlos</p>
<p style="text-align: justify;">REHDEN (drö) Das war deutlich: Mit 0:3 (0:3) zog Fußball-Oberligist BSV Rehden gestern Abend beim Tabellenprimus SV Meppen den Kürzeren und konnte sich am Ende bei seinem Keeper Marcel Westermann bedanken, der mit zahlreichen Paraden ein Debakel verhinderte.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;In der ersten Halbzeit wurden wir förmlich überrollt. Da hatte ich schon mit einer 0:6-Klatsche gerechnet. Das blieb uns zum Glück erspart&#8221;, fiel das Fazit von BSV-Präsident Friedrich Schilling einigermaßen moderat aus. Aber er erkannte die Überlegenheit der Hausherren neidlos an.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Recht. Die Meppener trumpften von Beginn von Beginn an im Stile eines Spitzenteams auf und erspielten sich Chancen praktisch im Minutentakt. Bereits nach neun Minuten musste Rehdens Keeper Marcel Westermann sein gesamtes Können aufbieten, um einen Distanzschuss von Leo Homann zur Ecke zu klären. Vier Zeigerumdrehungen weiter war dann aber auch der glänzende Westermann geschlagen. Eine weite Flanke von Rene Wessels nickte Goalgetter Andreas Gerdes zum Meppener 1:0 in die Maschen.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch in der Folgezeit war Gerdes von seinem Gegenspieler Christian Hegerfeld nie in den Griff zu bekommen. Die Konsequenz: In der 22. Minute stand Gerdes nach einer Ecke erneut goldrichtig und köpfte zum 2:0 ein. Damit nicht genug hätte der SV-Mittelstürmer bei weiteren Großchancen sein Torkonto (13 Treffer) fast noch weiter aufgestockt, verzog jedoch knapp (31./33.). Einmal schlug es aber vor der Pause dennoch im BSV-Gehäuse ein. Gerdes ließ zum wiederholten Male seinen Wachhund Hegerfeld stehen, passte nach innen zu Stefan Raming-Freesen, der zum 3:0 einschob (35.).</p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Wechsel erlöste dann Rehdens Trainer Marek Lesniak den überforderten Hegerfeld und überließ Stefan Bernholt die Bewachung von Gerdes. Eine richtige Maßnahme. Fortan lief es etwas besser für die Gäste. Meppen schaltete zwei Gänge herunter, so dass es am Ende beim 3:0 für die Hausherren blieb. Aber nur, weil Marcel Westermann bravourös gegen Homann und Gerdes (55./73.) klärte und zudem weitere Meppener Hochkaräter teils leichtfertig vergeben wurden.</p>
<p style="text-align: justify;">Quelle: Diepholzer Kreisblatt</p>
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		<title>Notfalls mit der Brechstange</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Nov 2008 12:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fussballkenner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Amateurmarkt Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[SV Meppen]]></category>

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		<description><![CDATA[rs Meppen.-Nicht nur reden von Rehden und schon träumen von den folgenden November-Derbys beim VfB Oldenburg, beim TuS Lingen und gegen VfL Osnabrück II dürfen die Meppener Oberligafußballer heute Abend. Sie müssen auch siegen, um die Euphorie rund um den Oberliga-Gipfelsturm der letzten Woche auf großer Flamme zu halten. „Alle Konzentration gilt nur Rehden“, beobachtete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="justify;">rs Meppen.-Nicht nur reden von Rehden und schon träumen von den folgenden November-Derbys beim VfB Oldenburg, beim TuS Lingen und gegen VfL Osnabrück II dürfen die Meppener Oberligafußballer heute Abend. Sie müssen auch siegen, um die Euphorie rund um den Oberliga-Gipfelsturm der letzten Woche auf großer Flamme zu halten.</p>
<p style="justify;">„Alle Konzentration gilt nur Rehden“, beobachtete Mannschaftskapitän Marcus Antczak im Training in der Woche, wie „die Jungs Gas geben.“ Er weiß natürlich: „Das Heimspiel müssen wir ziehen, damit wir gut vorbereitet nach Oldenburg fahren können.<br />
Doch geschlagen werden müssen die Schwarz-Weißen aus dem Kreis Diepholz erst einmal. Wie schwer das ist, haben die Emsländer beim knappen 2:1-Pokalsieg im August in den Rehdener Waldsportstätten erlebt, als Tore von Andreas Gerdes und René Wessels in der zweiten Halbzeit aus einem Rückstand einen Erfolg machten.
</p>
<p style="justify;">Der Vizemeister der letzten Niedersachsenligasaison ist ein ähnlich gefährlicher Gegner, wie es der SC Langenhagen, der dem SVM zu Hause die einzige Saisonniederlage beibrachte, vor vier Wochen gewesen war. Unter Wert in der Tabelle platziert, weil verletzungsbedingt gehandicapt, unglücklich bei Punktverlusten, wie letzte Woche als der VfB Oldenburg (1:3) am Rande eines Punktverlustes stand und immer für ein Kontertor gut, kommt ein gefährlicher Gegner. „Das wird kein Selbstläufer“, sagt Antczak.</p>
<p style="justify;">30 Treffer, so viele wie der Vierte VfL Oldenburg, erzielten die Rehdener bislang. Fünf davon gegen den TuS Lingen vor vierzehn Tagen, mit denen Trainer Marek Lesniak – einst Bundesligastürmer bei Bayer Leverkusen, Wattenscheid 09, 1860 München und Bayer Uerdingen – seine Position wieder stärkte.</p>
<p style="justify;">„Wir haben in Meppen nichts zu verlieren“, sagt Lesniak und weiß, dass die große Kulisse und tolle Fußballatmosphäre in der Vivaris Arena seine Truppe – wie alle Gegner in Meppen – besonders motiviert. Da werden die verletzten Saad Yahia, Max Moormann und Regisseur Baya Baya (Muskelfaserriss) ebenso zu ersetzen sein wie womöglich Stefan Bernholt (dickes Knie), der sich eigentlich um SVM-Torjäger Andreas Gerdes kümmern soll.</p>
<p style="justify;">„Kompakt stehen und lange ein 0:0 halten.“ Dieser gegnerischen Taktik gilt es einmal mehr entgegenzutreten. Notfalls auch mit Stoßstürmer Jeroen Fühler, der für den gesperrten Hoppe parat steht, wenn der SVM die Brechstange benötigt. Denn: Einfach wird’s nicht.</p>
<p style="justify;">Quelle: Emslandsport</p>
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