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	<title>amateurmarkt.de &#187; Detlef Hoge</title>
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		<title>Heeslingen gibt Führung aus der Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:26:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hoge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen Ost]]></category>
		<category><![CDATA[Titelstory]]></category>

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		<description><![CDATA[TuS verschenkt Sieg gegen Gifhorn und spielt 2:2 Gifhorn (sd). Bei Unentschieden diskutieren Experten zu gern die Frage, ob man einen Punkt gewonnen oder zwei Zähler verloren hat. Das Abwägen des Für und Wider konnte man sich nach dem Gastspiel des Fußball-Oberligisten TuS Heeslingen beim MTV Gifhorn schenken, die Antwort war mehr als einstimmig. &#8220;Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TuS verschenkt Sieg gegen Gifhorn und spielt 2:2<br />
</strong> Gifhorn (sd).</p>
<p>Bei Unentschieden diskutieren Experten zu gern die Frage, ob man einen Punkt gewonnen oder zwei Zähler verloren hat. Das Abwägen des Für und Wider konnte man sich nach dem Gastspiel des Fußball-Oberligisten TuS Heeslingen beim MTV Gifhorn schenken, die Antwort war mehr als einstimmig. &#8220;Wir hätten nach 60 Minuten mit 3:1 führen müssen. Dann wäre Gifhorn bestimmt nicht wieder ins Spiel gekommen. So eine Partie musst du einfach gewinnen&#8221;, ärgerte sich Torsten Gütschow nach dem 2:2 (2:1)-Unentschieden.</p>
<p>Der Unmut des Trainers ist durchaus verständlich: Die Heeslinger, die nach der vermeidbaren Niederlage gegen Göttingen Wiedergutmachung versprochen hatten, agierten auf des Gegners Platz wesentlich cleverer, engagierter und spielfreudiger als noch am Vorsonntag. Der Lohn für den beherzten Auftritt sollte nicht lange auf sich warten lassen.</p>
<p>Björn Mickelat, der gegen Gifhorn im Mittelfeld spielte, nutzte eine 1-zu1-Situation eiskalt aus und hämmerte den Ball aus 18 Metern unhaltbar in die Maschen des gegnerischen Tores (16.). Nur sechs Minuten später war Sead Kucevic zur Stelle und erhöhte nach Zuspiel von Medo Redzepagic auf 2:0 für die konterstarken Gäste.</p>
<p>Nach einem Abwehrfehler von Domenik Bremer verkürzten die Platzherren durch Fabian Klos (43.) zwar auf 1:2, doch im zweiten Durchgang erspielten sich die Heeslinger weiterhin beste Möglichkeiten.</p>
<p>&#8220;Wir hätten mit einer wesentlich stärkeren Gegenwehr gerechnet, aber das war nicht der Fall. Zu Beginn der zweiten Halbzeit hätten wir den Sack zumachen müssen. Mickelat und Kucevic hatten die Chancen dazu. Doch wir haben es in dieser entscheidenden Phase versäumt, das Spiel zu entscheiden&#8221;, so Co-Trainer Benjamin Duray, der mit ansehen musste, wie der Druck seines Teams von Minute zu Minute nachließ.</p>
<p>&#8220;Die relativ frühe Verletzung von Jan Koch, der im Mittelfeld eine starke Partie gespielt hat, machte sich im zweiten Durchgang zusehends bemerkbar. Der Druck hat merklich nachgelassen. Auf der anderen Seite haben die Gifhorner nach dem Prinzip &#8220;Alles oder Nichts´ gespielt und hatten damit auch Erfolg&#8221;, sagte Gütschow. Kurz vor Schluss markierte erneut Fabian Klos den Ausgleich. Die Heeslinger mussten in den letzten Minuten noch um den einen Punkt bangen.</p>
<p>&#8220;Nach dem Ausgleichstreffer mussten wir noch einige brenzlige Situationen überstehen, aber wenn wir noch verloren hätten, wäre der Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt worden&#8221;, so Gütschow, der auf der Heimfahrt schon das Heimspiel gegen Eintracht Braunschweig II vor Augen hatte. &#8220;Braunschweig hat auch nur Unentschieden gespielt. Am Sonntag putzen wir die Löwen weg und dann ist alles wieder in Butter&#8221;, versprach Heeslingens Coach.</p>
<p><strong>Gifhorn &#8211; Heeslingen 2:2 (1:2)<br />
</strong><br />
<strong>Gifhorn</strong>: Michael Krauskopf, André Bischoff (55. Moritz Stubbe), Paul Koterwa, Dominik Lütge, Younes Zaibi, Giuseppe Marchese, Morsi Barkallah, Naglis Juknewitschius (78. Massimiliano Anacleto), Arthem Schur, Fabian Klos, Steffen Erkenbrecher (66. Christian Jansen).</p>
<p><strong>Heeslingen</strong>: Hendrik Lemke, Domenik Bremer, Jan Fitschen, Daniel Lippold, Jan Koch (46. Lukas Weihe), Sebastian Sautner, Björn Mickelat, Thomas Johrden, Almir Redzepagic (70. Clas Mojen), Walerij Hettich, Herman Mulweme (19. Sead Kucevic).</p>
<p><strong>Schiedsrichter</strong>: Hauke-Jörn Rüther (Meppen)</p>
<p><strong>Tore</strong>: 0:1 Björn Mickelat (16.); 0:2 Sead Kucevic (22.); 1:2 Fabian Klos (43.); 2:2 Fabian Klos (81.).</p>
<p><strong>Zuschauer: 335.<br />
</strong><br />
Quelle: Wolfsburger Nachrichten</p>
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		<title>2:2 – MTV mit Moral und Klos</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hoge</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Gifhorner holen Punkt nach 0:2-Rückstand Von Jens Neumann GIFHORN. Einen starken Gast, einen Gastgeber mit Moral – und ein am Ende gerechtes Remis: Das alles sahen die 335 Zuschauer gestern an der Flutmulde, wo sich die Fußball-Oberligisten MTV Gifhorn und TuS Heeslingen 2:2 (1:2)-unentschieden trennten.   Bis zwei Minuten vor der Pause sahen die gastgebenden Schwarz-Gelben wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://amateurmarkt.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/artikel.jpg" alt="" width="224" height="300" align="right" />Gifhorner holen Punkt nach 0:2-Rückstand </strong><br />
<strong>Von Jens Neumann</strong></p>
<p>GIFHORN. Einen starken Gast, einen Gastgeber mit Moral – und ein am Ende gerechtes Remis: Das alles sahen die 335 Zuschauer gestern an der Flutmulde, wo sich die Fußball-Oberligisten MTV Gifhorn und TuS Heeslingen 2:2 (1:2)-unentschieden trennten.   Bis zwei Minuten vor der Pause sahen die gastgebenden Schwarz-Gelben wie der sichere Verlierer aus. Sie lagen gegen unglaublich effektive Heeslinger mit 0:2 im Hintertreffen, fanden kein Mitel gegen die baumlange, sattelfeste TuS-Hintermannschaft. Vieles blieb Stückwerk beim MTV, der finale Pass landete zumeist beim Gegner.  Wie zielstrebig und konsequent man spielen kann, demonstrierten die Gäste. Die 16. Minute: Björn Mickelat wird von Naglis Juknewitschius 16 Meter vor dem Tor nicht attackiert, zieht ab – das 1:0 für den TuS mit dem ersten Torschuss. Und auch der zweite Schuss auf den Kasten von Michael Krauskopf sitzt: Nach einem Querschläger von Dominik Lütge landet der Ball bei Sead Kucevic, der das Leder ins lange Eck schiebt – das 0:2 (22.).  Es dauerte einige Zeit, bis sich die Schwarz-Gelben von diesem Doppel-Schock erholt hatten. Zum ersten Mal keimte der Hauch von Gefahr vor dem Gästetor auf, als Fitschen einen Seitfallzieher von Younes Zaibi (35.) vor der Linie klärte.  Kurios dann der Anschlusstreffer für den MTV zwei Minuten vor der Pause: Bei einem langen Abschlag von Michael Krauskopf verschätzte sich Innenverteidiger Dominik Bremer, sprang unter dem Ball hindurch, und Torjäger Fabian Klos nahm das Geschenk dankend an, traf zum 1:2. Pech nur zwei Minuten später: Giuseppe Marcheses Kopfball tropfte auf die Latte.  Nach dem Wechsel waren die Gastgeber bemüht, wurden jedoch lange Zeit nicht gefährlich. Das änderte sich erst, als Klaus Fricke auf vier Stürmer umstellte, alles riskierte – und belohnt wurde. Mit einem trockenen Flachschuss erzielte Fabian Klos (81.) den 2:2-Ausgleich. Und fast hätte der MTV-Torjäger sogar noch den Siegtreffer erzielt: Seinen Drehschuss parierte TuS-Keeper Lemke (86.) glänzend und hielt so das gerechte Remis fest.</p>
<p><strong>Tore</strong>: 0:1 Mickelat (16.), 0:2 Kucevic (22.), 1:2, 2:2 Klos (43., 81.).</p>
<p><strong>MTV</strong>: Krauskopf – Juknewitschius (78. Anacleto), Bischoff (55. Stubbe), Lütge, Koterwa – Zaibi, Marchese, Barkallah – Erkenbrecher (66. Jansen), Klos, Schur.</p>
<p><strong>Zevener Zeitung<br />
</strong></p>
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		<title>Auf neuem Rasen die Orientierung verloren</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Sep 2008 15:23:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Hoge</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberliga Niedersachsen Ost]]></category>

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		<description><![CDATA[Katastrophales 1:7 gegen Osterholz-Scharmbeck: Heimpremiere der Freien Turner geht daneben Von Henning Thobaben Die Vorfreude war groß: Strahlende Sonne, viele Zuschauer, ein neuer Platz. Der war im Zuge des Stadion-Umbaus um 90 Grad gedreht worden. Vielleicht war das ein Grund dafür, dass Fußball-Oberligist Freie Turner beim 1:7 (0:3) gegen den VSK Osterholz-Scharmbeck völlig die Orientierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Katastrophales 1:7 gegen Osterholz-Scharmbeck: Heimpremiere der Freien Turner geht daneben<br />
Von Henning Thobaben</strong><br />
Die Vorfreude war groß: Strahlende Sonne, viele Zuschauer, ein neuer Platz. Der war im Zuge des Stadion-Umbaus um 90 Grad gedreht worden. Vielleicht war das ein Grund dafür, dass Fußball-Oberligist Freie Turner beim 1:7 (0:3) gegen den VSK Osterholz-Scharmbeck völlig die Orientierung verlor.<br />
Denn Konfusion herrschte bei den Hausherren in allen Mannschaftsteilen. Die Offensivreihe gab den ersten gefährlichen Torschuss in der 82. Minute ab, als der noch zu den besseren Akteuren gehörende Markus Michnik Osterholz-Keeper Björn Müller prüfte. Das Mittelfeld präsentierte sich zweikampfschwach und schwerfällig beim Umschalten von Offensive auf Defensive. Und die eigentliche Abwehrreihe ließ sich von den wieselflinken Gäste-Angreifern mehrfach vorführen.<br />
Einzig Torwart Benjamin Later verhinderte ähnlich wie beim 1:5 in Celle eine Woche zuvor eine noch höhere Niederlage. Doch von seinen Vorderleuten im Stich gelassen war der Schlussmann früh geschlagen. Schon der erste schnelle Angriff der Bremer führte zum Rückstand (2.). Bis zur Pause durften die Gäste munter nachlegen (34./43.) und entschieden die Partie vorzeitig.<br />
Dass die Turner in der zweiten Hälfte weitere vier Treffer kassierten (50./65./71./90.), war angesichts eines sichtbaren Klassenunterschieds logische Folge. Abwehrmann Sebastian Kamp, der mit einem Ballverlust vor dem 0:5 patzte, konnte die desolate Vorstellung nur so erklären: &#8220;Einstellung, Kampfgeist und Moral waren gleich Null. Nach dem Celle-Spiel hatten wir gedacht, dass es nicht schlimmer geht.&#8221; Die 90 Minuten gegen Osterholz-Scharmbeck hatte alle eines Besseren belehrt.<br />
&#8220;Im Team und neben dem Platz stimmt ja alles&#8221;, rätselte Kamp weiter über die tiefer gehenden Gründe. &#8220;Wir können es nur nicht auf den Platz übertragen.&#8221; Kamps Abwehrkollege Julian Möbs hatte zudem bemerkt: &#8220;Viele bei uns sind einfach zu verkrampft.&#8221; Um mehr Sicherheit zu gewinnen, vermutet der Außenverteidiger, dass Trainer Uwe Walther vorerst zum klassischen System mit Libero zurückkehrt.<br />
Ob das so kommt, bleibt abzuwarten. Der Coach war unmittelbar nach Schlusspfiff nicht ansprechbar und direkt unter die kalte Dusche geflüchtet. Mit hochrotem Kopf – nicht nur bedingt durch den Ärger, sondern auch durch die Sonne. Denn die Trainerbank steht nach dem Umbau auf der Sonnenseite.<br />
Alles andere als sonnig sieht es für das Team in der Tabelle aus. Mit nur einem Punkt und einem miserablen Torverhältnis rutschten die Turner auf den 18. und letzten Platz.<br />
<strong> Freie Turner</strong>: Later – Schindzielorz, Kamp, Dierschke, Möbs (55. Schippmann) – Thomsen (46. Job), Krüger, Knappe, Michnik – Kierdorf, Kramer (46. Körner).</p>
<p>(Quelle: Braunschweiger Zeitung)</p>
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