Oberliga Niedersachsen AKTUELL
Abstieg aus der Oberliga steht fest
SV Wilhelmshaven II verlor gegen den BSV Rehden mit 1:4 (0:1)
Für die Gastgeber traf Björn Boller nach der Pause zum zwischenzeitlichen 1:1. Der Sieg der Gäste war verdient.
Wilhelmshaven/gz Nach dem Abpfiff von Schiedsrichter Peter Hatzler war es amtlich: die Reserve des SV Wilhelmshaven ist nach dem 1:4 gegen den BSV Rehden aus der Fußball-Oberliga Niedersachsen West abgestiegen. Auch Arminia Hannover, Heesseler SV, TuS Lingen und TuS Pewsum treten den Gang in die 6. Liga an.
Von Beginn setzten die SVW II-Gäste in Rüstersiel auf Offensive und zwangen Torhüter Fabian Lucassen schon in der 2. und 4. Minute zu Glanztaten. SVW-Coach Günther stellte von einer Vierer- auf die Dreierabwehrkette um und fortan beruhigte sich das Spiel etwas.
Wenn die Diepholzer gefährlich nach vorne kamen, dann über die anfällige linke Wilhelmshavener Seite. Sowohl Carsten Schütze als auch später Giancarlo Orru verstanden es nicht, die starken Rehdener entscheidend zu stören. So fiel auch das 0:1 durch Oelge.
Die Platzherren waren dem Gast spielerisch unterlegen, versuchten dieses Manko allerdings durch Kampf- und Laufbereitschaft auszugleichen. Einigen Kickern merkte man jedoch die Resignation aufgrund des bevorstehenden Abstiegs an, andere wiederum stemmten sich gegen die Niederlage.
Kurz nach Wiederbeginn dann der überraschende Ausgleich durch einen Freistoß aus fast 30 Metern, den Björn Boller am nicht ganz schuldlosen Torhüter Westerman vorbei in die Maschen drosch. Kurzfristig keimte Hoffnung auf, doch eine erneute Unachtsamkeit auf der linken Defensivseite brachte das 1:2 durch den BSV-Torjäger Pallenthin. “Da hat man deutlich gesehen, dass es über eine ganze Saison gesehen für diese starke Liga nicht reicht”, musste ein enttäuschter Trainer Normen Günther nach der Partie gestehen.
Die Gäste schossen in den letzten Minuten noch die Treffer drei und vier und konnten anschließend den Klassenerhalt feiern.
SVW: Lucassen – Schökel, Oleksyn, Meyer, Müller – Bahr, Boller (65. Baydak), Grape, Schütze (46. Orru, 70. Winter) – Abraham, Fasshauer
Tore: 0:1 Oelge (21.); 1:1 Boller (46.); 1:2 Pallentin (63.); 1:3 Westerwalbesloh (84.); 1:4 Hegerfeld (90.)
Quelle: Wilhelmshavener Zeitung
Mission impossible geglückt
Rehden bleibt nach 4:1 in Wilhelmshaven Oberligist / ‘Vatertag zum Ausnüchtern’
Aus Wilhelmshaven berichtet Gerd Töbelmann
WILHELMSHAVEN Und die scheinbare Mission impossible ist doch geglückt. Vor zwei Monaten übernahm Uwe Brunn beim Fußball-Oberligisten BSV Rehden von Marek Lesniak das Traineramt und sah sich einer Herkulesaufgabe gegenüber. Der Abstieg schien besiegelt. Doch seit Mittwochabend ist es klar: Nach einem 4:1 (1:0) im vorletzten Saisonspiel beim SV Wilhelmshaven II ist der BSV gerettet – fünf andere Teams müssen in die Bezirksoberligen.
Wie schon beim Heimsieg zuvor gegen Bad Rothenfelde zelebrierten die Rehdener den Erfolg. Wasserduschen und Veitstänze auf dem Platz, Schulterklopfen von den mitgereisten Fans und auch das genüssliche Bier danach durften nicht fehlen. “Jetzt geht im Bus und auch danach in Rehden noch richtig der Fuchs ab”, meinte etwa Routinier Stefan Bernholt, der im defensiven Mittelfeld bärenstark auftrumpfte. Das konnte er auch tun, weil Manuel Meyer rechtzeitig fit wurde und wieder den Part des Abwehrchefs einnahm. “Ich war jeden Tag beim Physio und mit den eingeworfenen Tabletten hat es dann geklappt. Der Vatertag ist bei uns jetzt zum Ausnüchtern da”, grinste Meyer, der in Rehden bleiben wird, mit der Abendsonne um die Wette.
Bei Trainer Uwe Brunn dagegen überwog mehr die innere Zufriedenheit. Ausgelassene Freude ist offenbar nicht das Ding des 41-Jährigen. Aber der Erfolg ist auch mit seinem Namen verknüpft. “Seit Uwe da ist, ist wieder mehr Disziplin in die Truppe gekommen. Die hatte unter Lesniak etwas gelitten”, freute sich natürlich auch Rehdens Boss Friedrich Schilling über die Rettung.
Brunn nahm die Komplimente fast schüchtern entgegen: “Es ist die Mannschaft, die sich den Klassenerhalt verdient hat. Aber klar: Auch für mich ist es toll, dass ich weiter in der Oberliga Trainer bin.” Und der Osnabrücker Ex-Profi hatte schon eine positive Vorahnung: “Beim Training am Montag bin ich spazieren gegangen und habe die Jungs mal machen lassen. Mein Eindruck: Wir werden das Spiel in Wilhelmshaven gewinnen.”
Dass die Gäste ihren ersten Matchball vor dem morgigen Saisonabschluss in Hameln nutzen konnten, war vollauf verdient. “Wir gehören einfach in die Oberliga”, beschrieb der starke Tom Westerwalbesloh, der noch nicht zugesagt hat, die Rehdener Überlegenheit.
Einziges Manko: Rehden spielte ab und an zu kompliziert. Wie’s besser geht, bewies der BSV in der 22. Minute: Langer Abschlag von Meyer zu Westerwalbesloh, kurzer Sprint über rechts, präzise Flanke in die Mitte auf Erdal Ölge – 1:0.
Doch dann der Schock: Sekunden nach der Pause hämmerte Björn Buller einen Freistoß aus 40 Metern zum 1:1 ins Netz – unhaltbar war der für Keeper Marcel Westermann nicht. “Aber die Mannschaft hat das toll weggesteckt”, freute sich Brunn. Zunächst traf Marc Pallentien per Kopf noch die Latte (53.), doch acht Minuten später nickte der BSV-Kapitän die Kugel aus zwei Metern nach Vorarbeit von Westerwalbesloh und Paul Kosenkow zum 2:1 ein.
Jetzt war die Rettung greifbar nahe. Auf der Rehdener Bank starben sie nach vergebenen Chancen fast den Herztod. Linderung brachte schließlich Westerwalbeslohs Tor zum 3:1 (87.), dem Christian Hegerfeld noch das 4:1 (90.) folgen ließ.
Quelle: Diepholzer Kreisblatt
Der VfV 06 hat den Klassenerhalt gesichert
(rst). Geschafft! Durch ein 2:2 (1:1) beim SC Langenhagen hat der VfV Borussia 06 Hildesheim den Klassenerhalt in der Staffel West der Fußball-Oberliga Niedersachsen endgültig gesichert. Zum Saisonabschluss tritt der VfV 06 nun am kommenden Sonnabend um 17 Uhr gegen Germania Leer an.
Die Hildesheimer gingen bei den Flughafen-Anrainern zweimal in Führung und kassierten jeweils noch den Ausgleich. Der Treffer zum 2:2-Endstand fiel durch Fabian Hoheisel in der Nachspielzeit aus dem Gewühl heraus. Die Langenhagener wollten unbedingt ihre 0:7-Scharte auswetzen, die sie am vergangenen Mittwoch im Friedrich-Ebert-Stadion erlitten haben.
Daher erarbeiteten sich die Platzherren vor der Pause auch eine Chancenhoheit. Abit Jusufi, Nikolaos Zervas zielten jedoch drüber (13. und 29.), bevor VfV 06-Abwehr-Oldie Maik Pertile und Torwart Alexander Dieser jeweils gegen Zervas retteten (40. und 41.). Thomas Bajgier brachte die Hildesheimer mit einem Flachschuss nach Mende-Zuspiel vom linken Flügel über die gesamte Abwehr hinweg in Führung, bevor Halil Büyüktopuk per Strafstoß egalisierte (18. und 34., nach Pertile-Foul).
Nach dem Seitenwechsel kippte die Verteilung der Tormöglichkeiten zugunsten der Borussia. Mende (47., ließ zwei Langenhagener aussteigen) und Ertan Ametovski (54., nach Traumkombination mit Murat Salar und Bajgier, 58.) vergaben für den VfV 06 eine erneute Führung.
Erst Thomas Heinicke erzielte mit einem Strafstoß das 1:2, nachdem Deniz Tayar für eine Notbremse gegen Salar die rote Karte gesehen hatte (77.). In der Folge verhinderte der SC-Schlussmann vor dem 2:2-Ausgleich zweimal eine Vorentscheidung zugunsten der Hildesheimer – die Chancen hatten der eingewechselte Philipp Schlichting sowie Salar (86. und 88.).
VfV 06 Hildesheim: Alexander Dieser – Marcel Hartmann (65. Roman Wolf), Mike Wiedemann, Sören Schiller, Maik Pertile, Sebastian Gömann, Murat Salar, Thomas Heinicke, Thomas Bajgier, Ertan Ametovski (74. Philipp Schlichting), Tobias Mende (84. Ibrahim Turgay).
Tore: 0:1 Thomas Bajgier (18.); 1:1 Halil Büyüktopuk (Foulelfmeter, 34.); 1:2 Thomas Heinicke (Foulelfmeter, 78.); 2:2 Fabian Hoheisel (90+1.).
Schiedsrichter: Sebastian Hübner (Braunschweig).
Rote Karte: Deniz Tayar (77., Notbremse).
Zuschauer: 200.
Quelle: Hildesheimer Allgemeine Zeitung
Schultejans denkt vor heute Abend nicht an das Finale
TuS Lingen muss auf Fremdhilfe hoffen – Arminia kommt am Samstag zum Saisonfinale – Kontinuität in der kommenden Spielzeit gefragt
Lingen (hegt) – Eines eint den Fußball-Oberligisten TuS Lingen mit dem Bundesligisten Borussia Mönchengladbach. Beide setzten als Rekord in ihren jeweiligen Ligen – der 1. Liga bzw. der fünfthöchsten Liga – mehr als 30 Spieler ein. Doch die Vorzeichen der Gladbacher sind im Abstiegskampf am Samstag deutlich positiver als für die Emsländer, die auf fremde Hilfe angewiesen sind.
Gladbach und Lingen treten zum Saisonfinale gegen Traditionsklubs an. Borussia Dortmund kommt dort, hier Arminia Hannover, einst bis in die 2. Liga gehievte Hannoveraner Hochburg.
Aber egal, wie der Abstiegskampf in der Oberliga in dieser Woche für den TuS Lingen ausgeht: Trainer Georg Schultejans wünscht sich endlich eine deutlich größere Portion an Kontinuität bei der bisherigen Nummer zwei im emsländischen Fußball, der das fußballerische Aushängeschild in zwei Spielen mehr als das Fürchten lehrte. Der TuS gönnte dem SV Meppen in zwei Derbys nur einen Punkt. Das gelang sonst nur noch Langenhagen und dem VfB Oldenburg. Darauf sind die Lingener nicht zu unrecht stolz.
„Und es war auch ein relativ gutes Spiel“, meinte Schultejans noch einmal rückblickend. Aber ansonsten geht sein Blick nach vorne. Zuerst einmal auf den heutigen Abend (siehe Grafik). Und beim Blick auf die Spiele, auf die Tabelle, auf Wunschergebnisse und die möglichen Resultate bedauert er erst richtig, warum denn gegen den SV Meppen der durchaus mögliche Sieg nicht gelang. „Rehden und Wilhelmshaven spielen doch heute Abend unentschieden, das hilft dann beiden“, befürchtet er. Eben diese Punkteteilung hätte bei einem TuS-Sieg in der vivaris-Arena nicht gereicht.
Ab dem nächsten Spieljahr wünscht sich Georg Schultejans nicht wieder so viele Veränderungen Kader wie zuletzt. Er will beim TuS über drei Jahre eine junge Elf aufbauen. „Das lässt dann ausreichend Zeit zum Fördern“. Letztlich ist es dann egal, wo – ob in der Oberliga oder in der Landesliga. „In beiden Ligen haben wir es schwer“, sieht er eher anfangs Ängste als Aufstieg. Die jungen hungrigen Spieler aus dem jetzigen Kader – ob der Ex-Papenburger Gerrit Thomes, ob der auch auch aus Meppen positiv beurteilte Jens Helming, ob der endlich genesene Wladimir Schenemann, ob der einst auch in Köln stationierte Heinz Frimming, ob Heiner Bollmer oder Maik Schomakers als erfahrene Akteure, ob Johannes Felker und Eugen Ferderer haben Perspektiven. Die bewies auch Marco Assenmacher gegen den SV Meppen und ließ René Wessels keine Chance zum Spielaufbau. Als Lohn wird er in den Kader der Ersten übernommen.
Einige weitere Spieler haben bereits zugesagt. „Jetzt haben wir 18 Spieler im Kader“, berichtet Schultejans.
Das war denn auch wahrlich keine Saison zum Angeben beim TuS. 13 Zugänge gab es im letzten Sommer. Neun Akteure verließen vor einem Jahr den TuS. René Gerritzen könnte bei Vorwärts Nordhorn noch den Titel feiern, auch Thomas Theisling steht in Emsbüren noch in Lauerstellung zum Aufstieg. André Hues hat in Herzlake schon vor Wochen die Meisterschaft würdig bejubelt.
Von den 30 eingesetzten Spielern beim TuS Lingen fehlte Tobias Schimmöller selten. Er kam auf 2790 Spielminuten. Gegen Arminia Hannover fehlt der Schlussmann; er brach sich gegen Meppen in der letzten Aktion des Spiels die Hand. Florian Roock erhält seine Chance gegen Arminia Hannover.
Schimmöller bleibt der Beständigste; Sascha Gerritzen (2546 Minuten) kann ihn nicht überholen. Neben dem Schlussmann, der seinen Abschied vom TuS feiert, fehlen am Samstag Bollmer, Kremer, Bönisch, Brauer, Frimming und auch Ferderer, der sich beim Sieg der Reserve gegen Meppen erneut verletzte.
Quelle: Emsland Kurier
TuS-Abschiedsfest ohne Schimmöller
mir Lingen.-Der Abstieg ist besiegelt: Der TuS Lingen kann in der Fußball-Oberliga den Klassenerhalt nicht mehr schaffen und verlässt nach fast vier Jahrzehnten die Niedersachsen-Ebene. Der BSV SW Rehden erarbeitete sich durch einen 4:1-Sieg am Mittwoch beim SV Wilhelmshaven II fünf Punkte Vorsprung auf den TuS, der durch den zeitgleichen 3:1-Erfolg des Heesseler SV über Preußen Hameln sogar auf den 16. Platz abrutschte.
Auf ein Endspiel um den Klassenerhalt hatte der Verein gehofft. Doch so wird der TuS-Familiennachmittag rund um das letzte Heim- und Saisonspiel am Samstag um 17 Uhr gegen Arminia Hannover zum Abschiedsfest – für beide Mannschaften, da nunmehr auch der Abstieg der Gäste praktisch feststeht. Ab 15 Uhr lockt der TuS Lingen mit großer Tombola, Kinderspielpark mit Hüpfburg, Kaffee und Kuchen, Biergarten und Gegrilltem. Auch ein Einlagespiel der D-Jugend gegen den SV Dalum wird es geben (15.30 Uhr).
Den Trubel in Ruhe genießen kann TuS-Torwart Tobias Schimmöller. Allerdings unfreiwillig. Er brach sich bei einem Zusammenprall in der letzten Szene des Derbys beim SV Meppen (2:2) den Mittelknochen in der linken Hand. Am Dienstag wurde er bereits operiert, zwei Schrauben mussten eingesetzt werden. So verpasst der scheidende Kapitän sein Abschiedsspiel im Emslandsstadion. „Das ist doppelt ärgerlich“, sagt Schimmöller. „Denn das Spiel in Meppen war miserabel von mir.“
Bei beiden Gegentoren hatte er gepatzt, zunächst flutschte ihm ein lascher Kopfball über die Arme, dann rutschte ihm ein Schuss unter dem Körper durch. „Ich bin grippegeschwächt ins Spiel gegangen“, sagt Schimmöller. „Aber wenn ich dem Trainer sage, dass ich spielen kann, dann darf das nicht passieren.“
Quelle: Emslandsport
Hüring: Froh, dass es zu Ende geht
mir Meppen.-Noch einmal spielt der SV Meppen in dieser Saison um Punkte in der Fußball-Oberliga. Der vierte Platz ist sicher, nachdem sich der SV Bavenstedt am Mittwoch nur 2:2 von Germania Leer trennte. Der dritte Rang wäre noch möglich, wenn der TSV Havelse morgen in Heesel verliert. Doch nach Rechenspielen steht SVM-Trainer Hubert Hüring nicht der Sinn vor dem heutigen Auftritt beim VfL Osnabrück II (18.30 Uhr).
„Ich wünsche mir eine gute Leistung, unabhängig vom Ergebnis“, sagt der scheidende Trainer. Und: „Ich bin froh, dass die Saison jetzt zu Ende geht.“ Das hat gleich mehrere Gründe. Da ist die kurzfristige Spielverlegung von Samstag auf heute. Die Polizei hatte aus Sicherheitsgründen darum gebeten. „Das hätte man früher klären können“, sagt Hüring. „Aber das passt zu der Organisation in dieser Saison.“
Punkt zwei, der dem Trainer wenig Freude vor dem Spiel bereitet, ist die personelle Lage: Am Mittwoch trainierte er mit nur 14 Spielern. Hüsseyin Dogan, Sebastian Schepers (er machte leichtes Balltraining) und Stephan Wille sind verletzt, Bernd Grotlüschen ist nach der Roten Karte gegen Lingen gesperrt. Und auch die zweite Reihe ist ausgedünnt: Lincoln Assinouko ist verletzt, Leo Homann nach der Roten Karte in der Reserve gesperrt, Tim Natusch krank. So wird Defensivspieler Elmar Bruns (Foto) aus der Reserve zum Kader stoßen. „Es kann sein, dass er von Beginn an spielt“, so Hüring.
Doch nicht nur die kurzfristigen Entwicklungen sind es, die ihn ärgern. Seit sieben oder acht Wochen sei es schwer, die Mannschaft zu motivieren. Grund dafür sei nicht nur das frühe Ausscheiden aus dem Meisterschaftsrennen. Vielmehr sei es die Unsicherheit um die Zukunft bei einigen Spielern, darunter auch eine Reihe Stammspieler. Das zehre an der Selbstsicherheit, an der Konzentration. Zu lange habe der Verein Verhandlungen über die weitere Zusammenarbeit gerade mit Stammkräften wie etwa Johan Wigger und Kristian Westerveld herausgezögert. „Ich bin der Meinung, dass das schneller gehen muss“, sagt Hüring.
Quelle: Emslandsport
Eingestellt von Rene Werner
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