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Eintracht kehrt in Oldenburg in den Liga-Alltag zurück

Nordhorner Oberliga-Fußballer treten heute beim VfL an

ml Nordhorn. Den verpatzten Regionalliga-Lizenzantrag haben sie nach Auskunft ihres Trainers abgehakt, das Spiel gegen den Bundesligisten Borussia Dortmund mit Bravour gemeistert und heute Abend kehren die Oberliga-Fußballer von Eintracht Nordhorn in den Liga-Alltag zurück. Das Team von Shefqet Lajci tritt um 19.30 Uhr zum Nachholspiel beim VfL Oldenburg an.

Trotz der fehlenden Perspektive Regionalliga-Aufstieg verlieren die Nordhorner ihr sportliches Ziel Meisterschaft wie angekündigt nicht aus den Augen. Und in dieser Hinsicht kommt der heutigen Partie durchaus einige Bedeutung zu, denn sollten die Eintracht-Fußballer den Vergleich mit dem VfL erfolgreich bestreiten, sieht Lajci sein Team in guter Position. „Wir haben nach dem Auftritt in Oldenburg noch elf Spiele zu bestreiten und davon nur vier auswärts – wir haben das beste Programm“, sagt Lajci.

Der Eintracht-Trainer wird heute Abend wahrscheinlich die Formation beginnen lassen, die auch zunächst gegen Borussia Dortmund angetreten ist. Am Freitag hatte der Ausfall von Kevin Thiel (Handbruch) einige Änderungen zur Folge gehabt: Mannschaftskapitän Herion Novaku rückte teamintern etwas zurück, dafür nahm Danny Arend die Position hinter den Spitzen ein. Und im Angriff stürmte Nail aplan von Beginn an für Arend. Somit setzen die Nordhorner weiter auf ihr bewährtes 4-3-3-System.

Dass die heutige Partie beim VfL auf Kunstrasen ausgetragen wird, ist für den Nordhorner Trainer kein großer Nachteil. Er verweist darauf, dass seine Mannschaft auch im Spiel beim Regionalligisten Sportfreunde Lotte eine ganz hervorragende Vorstellung abgeliefert habe, selbst wenn der Test vor dem Start in den zweiten Saisonteil mit 2:3 verloren ging. Und sollten die Nordhorner auch heute ihre Leistung abrufen, meint der Eintracht-Coach, werden sie keine Probleme bekommen.

Die Leistung der Eintracht-Fußballer im Vergleich mit den Bundesliga-Kickern aus Dortmund war wirklich gut, trotzdem ärgerte sich der Nordhorner Trainer über einen Makel: „Das letzte Tor war etwas ärgerlich, ein 1:2 hätte besser ausgesehen“, sagt der Eintracht-Coach mit Blick auf den dritten Dortmunder Treffer kurz vor dem Spielende. Positiv verbuchte Lajci, dass sich in dem Vergleich kein weiterer Spieler verletzte.

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Eingestellt am 31. März 2009 • Kategorie: Aktuelles, Amateurmarkt Allgemein, Oberliga Niedersachsen

Eingestellt von Rene Werner
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